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Ab 4 Jahre
Clara und ihr Vogel „Ich will einen Vogel haben!“ sagte Clara eines Tages zu ihren Eltern. Einen Vogel, der bei mir im Bett schläft und mit mir Frühstück isst! Sonst fall ich tot um!“
„Ach, du meine Güte!“, sagte die Mutter. „Na, na, na!“, sagte der Vater „Krieg ich jetzt so einen Vogel oder nicht?“
„Bimbo und sein Vogel“, die Vorlage zum Stück von Martin Auer, wurde 1990 mit dem Kinderbuchpreis des Kultusministeriums NRW ausgezeichnet
u.a. Spielarten 2006 Kindertheater des Monats März 2008 MOMIX Festival Frankreich 2008
Zeichnung: Sabine Rixen
Es gibt so viel zu erzählen, wenn Clara am Mittag aus der Schule kommt. Die Eltern aber haben nicht wirklich ein Ohr für Claras Geschichten. Als
sie schließlich auch den Vogel nicht in ihrer Wohnung haben wollen, den Clara sich ausgesucht hat, trifft Clara eine Entscheidung! “Wenn der Vogel
nicht bei mir im Haus leben darf, dann leben wir eben im Wald.” Damit beginnt ein kleines Abenteuer, das Clara und ihr Vogel auch in scheinbar
ausweglosen Situationen gemeinsam meistern. Und nach einem solchen Abenteuer ist alles anders. Dann lässt es sich auch wieder gut zuhause leben.
Als bilderreiches Erzähltheater ist die freche Geschichte über die kleine Clara und ihren Vogel vom Theater Marabu inszeniert worden. Mit Objekten
aus der Spielzeugkiste, mit Licht und Schatten und ein wenig Musik wird diese Geschichte von Tina Jücker in einem Kuppelzelt erzählt.
Autor: Martin Auer (Bilderbuchvorlage) Regie: Claus Overkamp Spiel: Tina Jücker Technik: Florian Hoffmann
Zielgruppe: Kinder von 4 - 7 Jahre und Erwachsene / (maximal 75 Zuschauer) Spieldauer: 50 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 1Technik Technische Bedingungen: Spielfläche ab
10m x 12m, 4,50 m Höhe, lichtundurchlässiger Raum (schwarz, kein Streulicht!), Zuschauer sitzen in einer Traglufthalle/Kuppelzelt mit 8 Metern Durchmesser. Licht vom Theater Marabu. Uraufführung: 29.Januar 2006
Rechte: Theater Marabu
auch in französischer Sprache spielbar!
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Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 5 Jahre / Neu ab Mai 2012
Ein kleiner Junge verläßt am frühen Morgen, als alle
noch schlafen, das Haus und geht auf Entdeckungsreise. Staunend erlebt er seine Umwelt: das Gras, das im Wind hin und her weht, die Wolken am Himmel, die kleinen Wellen, die an das Ufer schwappen.
Doch seine Mutter schimpft mit ihm, als sie ihn schlafend im Gras findet. Sie hat sich Sorgen gemacht. Schließlich ist er noch ein kleiner Junge und darf nicht einfach raus gehen und schon gar nicht allein und im Schlafanzug.
Der Junge versteht das nicht. Er hat doch nichts Böses getan. Er wird traurig. Doch er wird nie ganz allein sein müssen, denkt er und dann legt er den Kopf an die Schulter von seiner Schwester und sie legt den Arm um
seinen Bauch.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2007
Illustration von Aljoscha Blau © Bajazzo Verlag, Zürich
Wie auf einer Perlenkette reihen sich in diesem Kinderbuch die Gedanken des Jungen aneinander und eröffnen uns ein Universum kindlicher
Wahrnehmung. Der kindlichen Unbekümmertheit stellt der norwegische Autor Jon Fosse die elterlichen Ängste und Sorgen gegenüber. Die
Diskrepanz, die zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt sichtbar wird, könnte kaum eindrücklicher beschrieben werden.
Das Kinderbuch „Schwester“ wird als atmosphärische Collage aus Sprache, Musik, Bild und Spiel für Kinder ab 5 Jahre inszeniert
und auch Erwachsenen sehr ans Herz gelegt.
Autor: Jon Fosse Regie: Claus Overkamp Ausstattung: Regina Rösing Spiel: Philip Schlomm, Hannah Biedermann
Video: Alexander Rechberg Technik: Bene Neustein Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahre und Erwachsene (maximal 150) Spieldauer: n.n. Anzahl der Mitwirkenden: 1H, 1D, 1Technik
Technische Bedingungen: n.n. Uraufführung: 12.Mai 2012 Rechte: Rowohlt Verlag, Hamburg
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Ab 5 Jahre
Julie und der Junior Riese
Die kleine Julie ist als erste wach an diesem Sonntagmorgen.
Alle anderen schlafen. Papa, Mama und der große Bruder, der sowieso immer nur nervt. Was also unternehmen? Im Zimmer spielen ist zu laut, dann werden alle wach, draußen regnet es in Strömen, also
auch nicht raus oder doch: Eine dicke Wolke hängt am Himmel und ruft. Leise packt Julie ihren Koffer und macht sich auf die Reise. Auf skurrile Weise trifft sie über den Wolken auf den
Riesen Junior. Aber auch Junior hat einen großen nervigen Bruder… .
Eine Geschichte über Groß und Klein, gemeine Brüder, heulende Riesen und eine ganz
besondere Freundschaft, erzählt mit wenigen Objekten und vielen Geräuschen.
Autor: Alain und Didier de Neck Deutscher Orginaltitel “Kein Sonntag wie jeder andere” Regie / Bühne: Claus Overkamp
Spiel: Philip Schlomm Zielgruppe: Kinder von 5 Jahre (maximal 100 Zuschauer) Spieldauer: 50 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1H Technische Bedingungen: Spielfläche ab
4m x 3m. Licht und Ton vom Theater Marabu. Premiere: 12 Februar 2011 Rechte: Theaterstückverlag Korn-Wimmer
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Fotos: Claus Overkamp
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ab 5 Jahre
Frau Meier, die Amsel Immerzu macht sich Frau Meier über alles mögliche Sorgen. Große und kleine - und völlig unnötige, wie Herr Meier findet. Versteht sich von selbst,
dass sie sich auch um die kleine Amsel sorgt, die eines Tages hilflos zwischen den Kürbisblüten sitzt. Liebevoll nimmt sie sich des kleinen Vogels
an, hegt und pflegt ihn und bringt ihm das Fliegen bei, bis ihr selbst auch ganz leicht ums Herz wird ....... Eine humorvolle Geschichte über Zuwendung und Verantwortung und eine Trostgeschichte für alle Sorgenumwölkten.
u.a. eingeladen zu “Starke Stücke 2011” und “Spielarten 2011”
“WESTWIND - 27.Kinder und Jugendtheatertreffen NRW 2011” (Theaterpreis des Landes NRW)
Autor: Wolf Erlbruch Regie: Rüdiger Pape Ausstattung: Regina Rösing Es spielen: Tina Jücker, Claus Overkamp
Technik: Bene Neustein Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahre und Erwachsene (maximal 150 Zuschauer) Spieldauer: 50 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 1H, 1Technik Technische Bedingungen:
Spielfläche ab 8m x 6m x 3m (BxTxH) ebenerdig mit ansteigenden Sitzreihen und Bodeneinsicht,
Starkstrom 400V / 32A oder 16A, nach Möglichkeit verdunkelbar, hauseigenes Licht oder vom Theater Marabu.Tonanlage wird mitgebracht. Premiere: 17. September 2010 Rechte: Peter Hammer Verlag
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Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 5 Jahre
Ein Schaf fürs Leben von Maritgen Matter erzählt die
ungewöhnliche Geschichte einer eigentlich unmöglichen Freundschaft zwischen Wolf und Schaf. Zwar hat Wolf Hunger, doch die Liebenswürdigkeit und umwerfende Naivität von Schaf, bringt Wolf immer
wieder davon ab, seinen Speise-Plan zu verfolgen. Es ist aber auch ein ganz famoses Schaf, das Wolf da zur Schlittenfahrt einlädt. Wolf hat es zum Fressen gern.
Ein Live-HÖRspiel zum SEHEN.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis (Kinderbuch)
Zeichnung: Sabine Rixen
u.a. 25.Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW 2009 (Theaterpreis der Staatskanzlei NRW)
nominiert für das 10. Deutsche Kinder- und Jugendtheatertreffen “augenblick mal! 2009” nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie “Beste Regie im Kinder- und Jugendtheater” 2009
eingeladen zu den 17.Werkstatt Tagen 2010 in Leipzig und Theaterfestival FAVORITEN 2010 in Dortmund Goldener Pinguin für die beste Inszenierung bei den Moerser “Penguin days 2011”
Autor: Maritgen Matter Regie: Claus Overkamp Ausstattung: Regina Rösing Es spielen:
Tomasso Tessitori, Tina Jücker, Licht und Ton: Bene Neustein Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene, maximal 120 Zuschauer Spieldauer: 50 Minuten Mitwirkende: 1D, 1H, 1Technik
Technische Bedingungen: Spielfläche ab 8m x 6m x 3,50m (BxTxH), ebenerdig mit ansteigenden Sitzreihen, Starkstrom 400V / 16 A oder 32 A,
absolut verdunkelbar (!), hauseigenes Licht oder von Theater Marabu, Tonanlage wird mitgebracht. Premiere: 08.11.2008 Rechte: Verlag für Kindertheater
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Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 6 Jahre
Nur ein Tag Wildschwein und Fuchs lernen die bezaubernde und sympathische Eintagsfliege kennen. Die
Vorstellung, dass sie ihr ganzes Leben in nur einem Tag erlebt, fasziniert die Beiden. Die Eintagsfliege glaubt jedoch, eine Maifliege zu sein und hat sich viel vorgenommen. Die beiden
Jungs bringen es nicht über’s Herz, ihr die Wahrheit zu sagen.
Nur ein Tag ist ein humorvolles Theaterstück voller berührender Momente über die Chancen die uns das Leben bietet und über die Kraft der Freundschaft.
u.a. 16.Werkstatt-Tage 2008 in Leipzig Starke Stücke 2009 Kindertheater des Monats März 2010
Zeichnung: Sabine Rixen
Autor: Martin Baltscheit Regie: Rüdiger Pape Ausstattung: Regina Rösing Es spielen:
Tina Jücker, Bene Neustein, Claus Overkamp, Walter Zick Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene (maximal 180 Zuschauer) Spieldauer: 65 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1 D, 3 H
Technische Bedingungen: Spielfläche ab 6m x 8m x 3m (BxTxH) ebenerdig mit ansteigenden Sitzreihen und Bodeneinsicht, Starkstrom 400V / 32A oder 16A, nach Möglichkeit verdunkelbar, hauseigenes Licht oder vom Theater Marabu.
Uraufführung: 07.09.2007 Rechte: Verlag für Kindertheater
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Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 7 Jahre
Um Himmels Willen, IKarus!
360° Kindertheater: Ikarus und sein Vater Dädalus befinden sich im Labyrinth und die Zuschauer sitzen
mittendrin, während die beiden versuchen, einen Ausweg zu finden.
Ikarus hat viele Fragen an seinen Vater: Wer hat uns hier eingesperrt und warum? Werden wir einen Ausweg
finden? Werden wir je wieder ein Zuhause haben?
Auf der Suche nach dem richtigen Weg irren die beiden umher, verlieren sich und finden sich wieder. Dann
bringt Ikarus seinen Vater auf eine Idee. Gemeinsam erleben sie einen unvergesslichen Moment der Freiheit und des Glücks.
Eine poetische Vater-Sohn Geschichte, die mit einfachen Mitteln inmitten der Zuschauer spielt und den alten Mythos lebendig werden lässt.
Dieses Stück ist auch unter freiem Himmel spielbar !!!
u.a. Preisträger Theaterzwang 2006 22.Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW 2006 Starke Stücke 2006
Autoren: B.Neustein, C.Overkamp, Ch.Schidlowsky Regie: Christian Schidlowsky Es spielen: Bene Neustein, Claus Overkamp
Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahre u. Erwachsene (maximal 100 Zuschauer) Spieldauer: 50 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 2 H, Technische Bedingungen: Spielfläche optimal ab
12m x 12m, die Zuschauer sitzen in drei Reihen im Kreis. Spiel inmitten der Zuschauer. Gespielt wird mit dem vorhandenen Raumlicht. Ton vom Theater Marabu. Uraufführung: 16.September 2005 Rechte:
Theaterstückverlag Korn-Wimmer
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Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 8 Jahre
Die Treppe zum Garten - Geschichten von Hier und Dort mit Live Musik Eine Schauspielerin und zwei Musiker erzählen
Geschichten: von dem Garten in einem fernen Land, in dem die Kinder spielten, bis eines Tages die Feuervögel kamen, von dem König, der die Musik nicht mochte, von dem Scheich und der Schlange und von
dem kleinen Kamel, das nur vorübergehend beim Löwen geduldet war. Es sind ihre Geschichten, Geschichten von dem Zuhause, das sie verlassen haben, Geschichten vom Aufbruch und Unterwegssein, von der Fremde und dem
Neubeginn, die humorvoll und poetisch mit einfühlsamer Musik erzählt werden.
„Die Treppe zum Garten“ erzählt Kindern wie Erwachsenen von der globalen Migration, die freiwillig oder unfreiwillig auf unserem Planeten seit je her
stattfindet. Gleichzeitig versucht dieses musikalische Erzähltheater aber auch den jungen Zuschauern HIER das fremde DORT ein Stück näher zu bringen und ihnen vertraut zu machen.
Zeichnung: Shahram Karimi
u.a. eingeladen zum 26.Kinder- und Jugendtheatertreffen WESTWIND 2010 nach Dortmund und Spielarten 2010, Marburger Kinder- und
Jugendkulturtage 2011, Kindertheater des Monats März 2012
Autoren: Ensemble Regie: Claus Overkamp Spiel: Adriana Kocijan, Saad Thamir, Bassem Hawar Komposition: Saad Thamir
Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahre u. Erwachsene (maximal 150 Zuschauer)
Spieldauer: ca. 50 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 2 H, 1 Technik Technische Bedingungen: Spielfläche optimal ab
8m x 6m x 3m (BxTxH), vorzugsweise ebenerdig mit ansteigenden Zuschauersitzreihen, Starkstrom 400V / 32A oder 16A, nach Möglichkeit verdunkelbar, hauseigenes Licht oder vom Theater Marabu. Uraufführung: 06.März 2010
Rechte: beim Theater
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Fotos: Ursula Kaufmann
“Die Treppe zum Garten” ist eine Koproduktion mit dem Kulturzentrum Brotfabrik Bonn
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Ab 8 Jahre
Die Geschichte von Lena / Neu ab September 2011
Wunderschöne Sommerferien liegen hinter Lena. Mit
den Eltern und dem großen Bruder fernab an einem wunderschönen See. Kein Internet, keine mails. Also schreibt Lena Briefe an ihre Freundin Maria, für die es in diesem Jahr leider keinen Platz in dem kleinen
Ferienhaus gab weil ihr großer Bruder mitfahren wollte. Nächstes Jahr wieder. Am ersten Schultag sind alle schon früher als sonst auf dem Schulhof, schließlich gibt es eine Menge zu erzählen.
Doch an diesem Morgen soll alles anders werden. Auf dem Schulhof werden ihre Briefe laut vorgelesen, in der Klasse ist ihr Platz neben Maria belegt, sie wird beschimpft und ausgelacht. Lena versteht die Welt nicht mehr.
Die Geschichte von Lena beschreibt, wie ein kleiner Zwischenfall dazu führen kann von heute auf morgen zur Außenseiterin zu werden. Die Inszenierung stellt Fragen und fordert durch ihre offene Spielweise und die
direkte Ansprache die Zuschauer zur eigenen Auseinandersetzung auf.
Autor: Michael Ramløse und Kira Elhauge Regie: Hannah Biedermann Regieassistenz: Laurin Thiesmeyer Video/Sound: Nina Spinger Es spielen: Bene Neustein, Julia Rehn Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahre
Spieldauer: 65 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 1H Premiere: 16.09.2011 Rechte: Harlekin Theaterverlag, Tübingen
Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 12 Jahre
HARAM
Zeichnung: Sabine Rixen
u.a.ausgewähltes Jugendtheater im “Kultursommer Rheinland-Pfalz 2010”
ausgewähltes Jugendtheater der Spielzeit 2010/11 im Kultursekretariat Gütersloh eingeladen zu den Spielarten 2010
Die Geschwister Houari, Aziza und Saïd leben seit ihrer Geburt in Westeuropa. Sie führen ein normales Teenagerleben. Ihre Eltern finden, dass man
sich an die Gesellschaft anpassen muss - in dem Land, in dem man lebt. Doch plötzlich soll alles anders werden. Aufgeschreckt durch den Fall
seiner Nichte Fatma, die auf de „schiefe Bahn“ geraten ist, kommt Vater Amar zu dem Schluss, dass es besser für seine Kinder sei, in seiner
Heimat Marokko groß zu werden. Dort würden Werte wie Respekt vor den Älteren, Autorität und Glauben noch geschätzt. So beschließen die
Eltern, aus dem gemeinsamen "Heimat"-Urlaub nicht zurückzukehren. Besonders das Mädchen Aziza ist verzweifelt und weigert sich, ein Leben nach den traditionellen Maßstäben der marokkanischen Gesellschaft zu führen.
In „Haram“ erzählt Ad de Bont die Geschichte einer marokkanischen Familie - von ihrem Leben zwischen zwei Kulturen und ihrer Suche nach Heimat und Identität - nach einer wahren Begebenheit.
Autor: Ad de Bont Regie: Catharina Fillers Es spielen: Bene Neustein, Julia Rehn, Philip Schlomm Zielgruppe:
Jugendliche ab 12 Jahre Spieldauer: 60 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 1D, 2H Premiere: 27.08.2009 Rechte: Verlag der Autoren
Fotos: Ursula Kaufmann
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Ab 15 Jahre
Heute: Kohlhaas
- Koproduktion von Theater Marabu und Theater AGORA (B)
Eine Künstlerfamilie zieht mit ihrem Wandertheater über die Lande und
erzählt Geschichten. Die fünf Darsteller und Darstellerinnen sind Nachfahren der Gaukler und Bänkelsänger. Sie erzählen und spielen ihre Greuelgeschichten und Schauerballaden für das Volk. Sie machen
Volkstheater. Einfach, direkt und ungehobelt. Humorvoll und zuweilen grotesk.
Heute spielen sie „Kohlhaas“, die Geschichte vom Pferdehändler, der mit seiner Frau in Brandenburg einen Hof besaß, friedlich seinem Gewerbe
nachging und seine fünf Kinder in der Furcht Gottes zur Arbeitsamkeit und Treue erzog. Bis eines Tages ein kleiner Zwischenfall sein Leben - und das vieler
anderer - verändert hat und ihn sein Rechtsgefühl zum Räuber und Mörder machte.
Ein musikalisches und burleskes Schauerspiel über Macht, Willkür und Widerstand.
Gefördert von Via 2018 Maastricht - Kandidaat Culturele Hoofdstad van Europa 2018, vom KULTURsekretariat NRW (internationale
Kulturarbeit), der Stadt Bonn und dem Land NRW, von der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und den Kulturellen Diensten der Provinz Lüttich.
Fotos: Ursula Kaufmann
Autor: Bearbeitung von Claus Overkamp nach Heinrich von Kleist mit Gedichten von Erich Mühsam Regie: Claus Overkamp Spiel:
Roger Hilgers, Eno Krojanker, Annika Serong, Matthias Weiland, Marie-Joelle Wolf Musik: Gerd Oly Kostüm: Emilie Cottam, Viola Streicher Bühnenbau: Gerd Vogel, Schreinerei Held
Bühnenbild & Requisite: Céline Leuchter Lichtkonzept: Michel Delvigne Plakat: Katja Wiefel Produktionsassistenz: Judith Thelen Künstlerische Gesamtleitung: Kurt Pothen
Zielgruppe: Jugendliche ab 15 Jahre Spieldauer: 75 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 2D, 3H Premiere: 15.12.2011 ( Rechte: beim Theater
AGORA Theater
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Über Wasser Unter Gedanken / Neu ab September 2011
Zwölf junge Menschen verbringen den Sommer im Freibad. Sie genießen den Moment, lassen sich treiben und hängen ihren Gedanken nach.
Wichtige Entscheidungen stehen an, wie es weitergehen soll in ihrem Leben. Der Druck wächst. Einmal auf dem Sprungturm gibt es kein
zurück. Doch wie wird dieser Sprung. Wird es ein mutiger Kopfsprung, ein peinlicher Bauchklatscher oder gleich eine Arschbombe? Und was erwartet einen danach? Das Freibad wird zum Mikrokosmos einer ganzen Welt.
Über Wasser unter Gedanken ist eine kleine Philosophiestunde über den Grund des Lebens und das Leben am Grund, über
Druck und Überforderung, über die Angst unterzugehen und die Sehnsucht abzutauchen.
Autor: Ensemble Künstlerische Leitung: Tina Jücker, Claus Overkamp Es spielen:
Miriam Debets, Elias Emde, Max Herzogenrath, Julia Honer, Sophie-Laura Keffel, Laura Kuntschke, Delphine Künsting, Sina Kürtz, Alexander Küsters, Alan Moussa, Jean-Yves Sanwidi, Frieda Wichtmann, Zielgruppe:
Jugendliche Technik: Florian Hoffmann, Claus Overkamp Spieldauer: 60 Minuten Anzahl der Mitwirkenden: 7D, 5H, 2T Premiere: 01.09.2011 Rechte: beim Theater
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