Junges Ensemble Marabu eingeladen zu Theater-Festival in Edinburgh

„Chrysalis – Youth Theatre Arts Scotland“ nennt sich das Festival, das sich als Plattform für ambitionierte Performances junger Theatermacher*innen versteht. Das Festival zeigt neue Talente, will zur kritischen Aueinandersetzung anregen und die Wahrnehmung des Jugendtheaters stärken. Unsere Produktion „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ wird in englischer Sprache  am 15./16./ und 17.11. 2018 im Theater TRAVERSE in Edinburgh gezeigt.
Am 2. November um 19:30 wird es daher noch eine Aufführung im Theater Marabu in der Brotfabrik in englischer Sprache von „There is a globe stuck in my throat“ geben.

Hier alle Infos zu dem Festival:  https://www.ytas.org.uk/chrysalis/

 

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu SPIELARTEN 2018

Das Kinder-und Jugend Theaterfestival in NRW „Spielarten“ zeigt, welche Bandbreite und Formenvielfalt freies Kinder- und Jugendtheater in NRW und dem angrenzenden Ausland zu bieten hat. Jedes Jahr wählt eine Jury herausragende Inszenierungen  aus, die dann in den zehn beteiligten NRW Städten (Düsseldorf, Duisburg, Herne, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach, Münster, Paderborn, Pulheim und Viersen) im Zeitraum September bis Dezember 2018  gezeigt werden.

Unter den 11 ausgewählten Produktionen ist auch unsere Musiktheaterinszenierung „Der Bär, der nicht da war“!

 

Weitere Infos bald unter: http://www.spielarten-nrw.de/spielarten

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zum THINK BIG Festival nach München!

Save the Date 13.-22. Juli 2018

Internationales Tanz-, Musiktheater – und Performance-Festival für junges Publikum im Muffatwerk &  Schauburg München

Herzlich willkommen!

Im Tanztraining bedeutet die Anweisung THINK BIG, die Bewegung größer zu denken und den Körper sichtbar und präsent zu machen. Der Festivaltitel ist also zugleich Aufforderung und Ermutigung, über sich hinaus zu wachsen. Der Ausruf THINK BIG! weist in die Zukunft: Eine Zukunft für die nächsten Generationen, für die wir uns wünschen, dass sie sich in die Gestaltung ihrer Welt kreativ und mutig einbringen und sich mit Respekt füreinander auf Augenhöhe begegnen.

Auch wir denken größer und haben für die sechste Ausgabe des Festivals die Schauburg als neuen Partner gewonnen. THINK BIG!, das als Festival für junges Publikum nicht nur in München, sondern mit seiner Schwerpunktsetzung auch europaweit einzigartig ist, wächst weiter! Gemeinsam wollen wir neue Formen des Tanzes, der Performance, der Partizipation und nun auch des Musiktheaters von internationalen Künstler*innen präsentieren. Eingeladen sind Produktionen, die künstlerisch herausragen und in der Begegnung mit ihrem Publikum grenzüberschreitend experimentieren. Überraschende Einblicke in fremde Lebenswelten, Poesie, Provokation, Humor, Bilderrausch, Klangwunder und mitreißende tänzerische Energie stehen auf dem Plan, wenn dreizehn Compagnien aus Israel, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und Deutschland ihre aktuellen Stücke erstmals in München zeigen. Die Schauburg steuert eine eigene Tanzpremiere bei und präsentiert die Ergebnisse ihrer künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus dem Schauburg LAB.

„Der Bär, der nicht da war“ spielt auf dem Festival am 21.07.18 um 16 Uhr und am 22.07.18 um 11 Uhr!

 

Hier das vollständige Programm:https://www.thinkbigfestival.de/programm-2018/

Weitere Infos unter: https://www.thinkbigfestival.de/

 

„Der Bär, der nicht da war“ fährt zur SPURENSUCHE 2018 nach Berlin!

Spurensuche 14 im ATZE Musiktheater Berlin I 10.-14.06.2018

Festival und Arbeitstreffen der freien Kinder- und Jugendtheater in der ASSITEJ e.V.

Die Spurensuche 2018 zeigt unter dem Motto „Musik! Neu! Denken!“ sechs ausgewählte Theaterinszenierungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Neben den Aufführungen und Inszenierungsgesprächen stehen zahlreiche Workshops und Fachvorträge auf dem Programm. Das Festival wird vom Berliner Kultursenator Dr. Klaus Lederer gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Vorsitzender der ASSITEJ e.V.) und ATZE Musiktheater Intendant Thomas Sutter eröffnet. Mit dem Kultursenator auf dem Podium der Eröffnungsveranstaltung sitzen u.a. auch Dietmar Schwarz (Intendant der Deutschen Oper), Peter Lund (Regisseur und Professor an der Universität der Künste Berlin) und Dr. Christiane Plank-Baldauf (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Aus über 40 Bewerbungen wurden sechs Inszenierungen für die „Spurensuche“ ausgewählt. Mit dabei „Der Bär, der nicht da war“. Brumm didelidum!!!

Hier die vollständige Pressemitteilung: SpuSu2018_Pressemitteilung1

„Der Bär, der nicht da war“ erhält Theaterpreis des Landes NRW bei WESTWIND

Die Laudationes der Preisjury (Siemke Böhnisch, Sandrine Grataloup, Christian Schönfelder)
Einen der drei Festival-Preise 2018, dotiert mit 3000 € erhält das Theater Marabu für seine Produktion „Der Bär, der nicht da war“ nach dem Bilderbuch von Oren Lavie in der Regie von Claus Overkamp (in Koproduktion mit Junges Nationaltheater Mannhein und Beethovenfest Bonn).

Wem gehört die Welt? Bevor man daran gehen kann, diese Frage zu beantworten, muss man erstmal da sein, also ankommen. Muss man aufbrechen, um die Welt zu entdecken. Sich selbst entdecken. Und sich in Beziehung setzen zu den anderen, die in dieser Welt leben. Diese Welt- und Selbstentdeckung kann auf ganz viele unterschiedliche Arten passieren. Schön ist es für uns Zuschauer*innen, wenn die Entdeckungsreise auf so poetische, humorvolle und musikalische Weise passiert. Wenn gesungen und gerappt wird, virtuelle Beeren gejagt und Elektro-Dreirad gefahren wird. Sicher, das sind viele unterschiedliche Mittel, die möglicherweise einer Bilderbuch-Dramaturgie geschuldet sind. Aber letztlich sind diese vielen Mittel auch Ausdruck der ganzen Vielfalt der Welt. Und wenn sie so einfach und präzise eingesetzt werden, dann werden sie zum Glücksfall für das Theater. Dazu gibt es eine einfache, aber nicht schlichte Sprache, die auch dank des Übersetzers Harry Rowohlt so philosophisch wie poetisch ist. Die mit Logik und Ordnung spielt, wenn Schön eine Zahl ist oder man nur dann schnell ans Ziel kommt, wenn man langsam macht. Das alles verwebt sich zu einer kurzweiligen Begegnung mit der Welt und dem Theater und vermittelt Lebensfreude, ohne irgendetwas zu verharmlosen. Bei aller verständlichen Ausbreitung von Düsternis und Problemen im Theater für ein junges Publikum ein angenehmer Gegenpol. Einen der drei Festival-Preise 2018, dotiert mit 3000 € erhält das Theater Marabu für seine Produktion „Der Bär, der nicht da war“ nach dem Bilderbuch von Oren Lavie in der Regie von Claus Overkamp (in Koproduktion mit Junges Nationaltheater Mannhein und Beethovenfest Bonn).

Hier die gesamte Pressemitteilung: festivalwestwind2018-and_the_winner_is

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu WESTWIND 2018

Die Jury des diesjährigen WESTWIND Festivals hat gesichtet, getagt und von knapp 40 Bewerbungen 11 bemerkenswerte Inszenierungen eingeladen.
Mit dabei: „Der Bär, der nicht da war“.  Zu sehen am So.13.05.18 um 15 Uhr und Mo. 14.05.18 um 10 Uhr in der Comedia Colonia. Wir freuen uns bärig!!!

Hier die Pressemitteilung: Pressemeldung – Festival WESTWIND 2018

Weitere Infos unter: http://www.westwind-festival.de oder hier: http://www.comedia-koeln.de/westwind/programm.html

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu KUSS / KUCK!SCHAU!SPIEL! 2018

KUSS ist das hessisches Landestreffen der Kinder-und Jugendtheater, der auch der Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater in Rheinland-Pfalz und des Saarlands angehören. Jedes Jahr werden die herausragenden Produktionen im Theater für junges Publikum aus den Landesverbänden gezeigt und um ausgewählte nationale und internationale Gastspiele erweitert.

KUSS ist aus seiner Tradition heraus einerseits ein Publikumsfestival für die Region, aber andererseits auch ein Forum für alle Theatermacher, um gemeinsam an der beständigen Qualitätssteigerung im Kinder- und Jugendtheater zu arbeiten. Als eine inzwischen bundesweit anerkannte Marke für Qualität wird  der mit 2.000 Euro dotierte Marburger Kinder- und Jugendtheaterpreis vom »Freundeskreis Hessisches Landestheater Marburg e.V.« vergeben.

„Der Bär, der nicht da war“ spielt am 12.03.2018 um 10 Uhr im Landestheater Marburg (Black Box)!

Hier das vollständige Programm: KUSS_broschüre_2018_web

 

Weitere Infos unter: KUSS

Theater Marabu auf Bolivien-Tour

 

Theater spielen auf bis zu 4.100 Metern über dem Meeresspiegel. Das  werden wir während unserer Theaterreise  vom 5. April bis 10.Mai in Bolivien tun. Gemeinsam mit Schauspieler*innen aus La Paz arbeiten wir weiter an dem Stück AGUA,  das während der Weltklimakonferenz in Bonn in einer ersten Fssung entstanden ist. Das fertige Bühnenwerk wird Ende April in La Paz aufgeführt und zwar anlässlich der Feierlichkeiten zur südamerikanischen Kulturhauptstadt.

Das zweisprachige Theaterprojekt wurde 2017 von den Kulturämtern der Städte Bonn und La Paz initiiert. Zunächst konnten fünf Schauspieler aus La Paz nach Bonn eingeladen werden. Die bereits entstandenen Szenen wurden anlässlich der Weltklimakonferenz und dem 15-jährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Bonn und La Paz im November 2017 vor Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aufgeführt. In der zweiten Arbeitsphase in La Paz geht es darum, an die Bonner Erfahrungen anzuknüpfen, das Stück fertig zu stellen und an die Bühnen in La Paz anzupassen.

Das fertige Stück wird vom  26.- 29. 2018 in La Paz präsentiert. Anschließend geht das bolivianisch-deutsche Ensemble auf Tour. Station gemacht wird in Cochabamba, Sucre und Santa Cruz. Das Projekt wird maßgeblich gefördert durch Engagement Global NRW und unterstützt durch den Verein Bonn-La Paz.

 

 

„Und auch so bitterkalt“ ausgewählt als „Junges Theater NRW 2018/19“!

In der vom Kultursekretariat NRW geförderten Spielreihe „Junges Theater NRW“ werden je Spielzeit bis zu fünf Theaterproduktion von einer Jury ausgewählt, die durch NRW touren. Mit dabei in der Spielzeit 2018/19 ist unsere Inszenierung des Romans „Und auch so bitterkalt“ von Lara Schützsack. Wir freuen uns mit dieser ausgewöhnlichen Inszenierung dabei zu sein.

Hier das vollständige Programm mit allen weiteren Informationen für Veranstalter und Veranstalterinnen.

Junges Theater 2018 – 2019

Theater als Ort der Freiheit


Das Theater für junges Publikum beschreibt das Theatermagazin „Die Deutsche Bühne“  (02/2017) als „Ort der Freiheit“ und postuliert „ …eine klare Sicht auf unsere Gesellschaft und die ernst gemeinte Einladung, gemeinsam mit dem jungen Publikum aus dem Theater einen Ort zu machen, der sich die Freiheit nimmt, Kunst zu machen. Einige Theater- macher tun dies bereits. Und das nicht erst seit gestern und mit beachtenswerten Ergebnissen.“ Dazu ghören auch „… eigenständige Häuser wie das Bonner Theater Marabu inklusive seines Jungen Ensembles, das zuletzt mit Gerhard Meisters „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ ebenfalls einen entschlossenen Schritt in Richtung Spartenöffnung vorgelegt hat und das mit einem jugendlichen Partizipationsprojekt, das gleichermaßen klug wie politisch Stellung zur aktuellen Weltlage bezieht.“

Hier der vollständige Artikel

 

Theater Marabu erhält den INTHEGA Preis 2015

Inthega Preis

Das Theater Marabu erhält den Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater. In der Laudatio heißt es:

„Es ist ein Vergnügen heute ein professionelles freies Theater auszuzeichnen, das seit über zwanzig Jahren mit großem Engagement seinen künstlerischen vielfältigen Weg in viele Richtungen sehr zielstrebig geht. Faszinierend ist neben der immer ernsthaft betriebenen künstlerischen Arbeit in viele ganz unterschiedliche Richtungen die Kreativität, die allem zu Grunde liegt.“

Der Preis der „Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V.“ wird seit 2009  einmal jährlich im Rahmen der INTHEGA-Herbsttagung verliehen und ist undotiert.
Die Preisverleihung fand am 19. Oktober in Bielefeld statt.

Weitere Infos unter www.inthega.de

Der ASSITEJ Preis 2015 geht an das Theater Marabu

Verband der Theater für junges Publikum würdigt Engagement für die Kunst für Kinder und Jugendliche.

Assitej Preis webDas Theater Marabu aus Bonn, vertreten durch die Gründer Tina Jücker und Claus Overkamp, wurde für seinen Beitrag zur Entwicklung der Theaterlandschaft in Deutschland geehrt. Als freies Theater wirkt das Theater Marabu seit vielen Jahren impulsgebend sowohl im Bereich der Regie als auch in der Theaterpädagogik. Es entwickelt neue Wege des Wissenstransfers ebenso wie kulturpolitisch zukunftsweisende Kooperationsformen, so Laudatorin Jutta M. Staerk, künstlerische Leiterin des COMEDIA Theaters in Köln.

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