Premiere des Kinder Ensemble Marabu

„Ich glaub‘, ich streike…“ – eine vermüllte Performance

Kinder Ensemble Marabu feiert Premiere am Sonntag, den 18.02.18 um 16 Uhr im Theater Marabu. Weitere Vorstellungen am Mo.19.02. / Di. 20.02. jeweils um 10 Uhr.

Ist die Welt wohl noch zu retten, wurden wir gefragt. Ja, das ist sie, da sind wir uns einig. Na ja, fast zumindest. Eine weiß, wie es geht. Denn: wir haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, sind die Klassenbesten. Und jetzt wissen wir, wie sie funktioniert, die Rettung unserer Welt. Oder? Da gibt es doch ein klitze kleines Problem. Den wieso eigentlich wir?

„ich glaub‘, ich streike…“ ist ein Projekt vom Kinder Ensemble Marabu (KEM) 2017/2018 voller Taschengeld, Schuldzuweisungen und Müll. Und der muss jetzt wirklich mal weggeräumt werden, sagt eine Stimme …

Künstlerische Leitung: Melina Delpho, Mario Högemann
Ausstattung: Katia Köhler
Lichtdesign: Florian Hoffmann
mit: Aliyah, Carlotta, Dilar, Jan, Johanna, Karl, Lana, und Mette
Dauer: 35 Minuten, Eintritt: 4,00 Euro

 

Gefördert von:

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu KUSS / KUCK!SCHAU!SPIEL! 2018

KUSS ist das hessisches Landestreffen der Kinder-und Jugendtheater, der auch der Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater in Rheinland-Pfalz und des Saarlands angehören. Jedes Jahr werden die herausragenden Produktionen im Theater für junges Publikum aus den Landesverbänden gezeigt und um ausgewählte nationale und internationale Gastspiele erweitert.

KUSS ist aus seiner Tradition heraus einerseits ein Publikumsfestival für die Region, aber andererseits auch ein Forum für alle Theatermacher, um gemeinsam an der beständigen Qualitätssteigerung im Kinder- und Jugendtheater zu arbeiten. Als eine inzwischen bundesweit anerkannte Marke für Qualität wird  der mit 2.000 Euro dotierte Marburger Kinder- und Jugendtheaterpreis vom »Freundeskreis Hessisches Landestheater Marburg e.V.« vergeben.

„Der Bär, der nicht da war“ spielt am 12.03.2018 um 10 Uhr im Landesheater Marburg (Black Box)!

Hier das vollständige Programm: KUSS_broschüre_2018_web

 

Weitere Infos unter: KUSS

„Griff, der Unsichtbare“ eingeladen zu STARKE STÜCKE 2018

Vom 27. Februar bis 12. März 2018 bringt das Theaterfestival „Starke Stücke“ internationale Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Zum 24. Mal zeigt das Festival zwei Wochen lang herausragende Inszenierungen an über 30 Spielorten von Friedrichsdorf bis Darmstadt und Hofheim bis Aschaffenburg. Künstler/-gruppen aus aller Welt sind bei „Starke Stücke“ zu Gast.

In rund 90 Vorstellungen werden 15 Theaterproduktionen aus Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Israel, Nigeria und Deutschland zu sehen sein. Auf dem Festivalprogramm stehen vielfältige Theaterformen für verschiedene Altersgruppen, beginnend bei den ganz Kleinen ab einem Jahr. Die Bandbreite reicht von Tanztheater über Figurentheater und Schauspiel bis hin zu Clownstheater und Performances.

Hier das vollständige Programm: http://www.starke-stuecke.net/de/programm/stucke-2018/

„Und auch so bitterkalt“ ausgewählt als „Junges Theater NRW 2018/19“!

In der vom Kultursekretariat NRW geförderten Spielreihe „Junges Theater NRW“ werden je Spielzeit bis zu fünf Theaterproduktion von einer Jury ausgewählt, die durch NRW touren. Mit dabei in der Spielzeit 2018/19 ist unsere Inszenierung des Romans „Und auch so bitterkalt“ von Lara Schützsack. Wir freuen uns mit dieser ausgewöhnlichen Inszenierung dabei zu sein.

Hier das vollständige Programm mit allen weiteren Informationen für Veranstalter und Veranstalterinnen.

Junges Theater 2018 – 2019

WELTKLIMAKONFERENZ FÜR KINDER & JUGENDLICHE

Weltklimakonferenz für Kinder, Jugendliche & Familien

WELT ERFORSCHEN – WELT GESTALTEN

Vom 10.-17. November und damit zeitgleich zur UN Klimakonferenz (COP23) in Bonn, lädt das Kulturzentrum Brotfabrik zur Auseinandersetzung mit dem weltweiten Klimawandel ein. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten schaffen wir eine explosiv – kreative Mischung aus Kunst und Wissenschaft, um eigene Lebensweisen zu reflektieren und nachhaltige Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren. Kino, Theater, Impulsvorträge von Wissenschaftler*innen und Expert*innen, künstlerisch-kreative Workshops.
Alle acht Kultureinrichtungen in der Brotfabrik und Partner wie das Deutschen Museum Bonn, Germanwatch, die Greenwalker, KiRaKa, teamGLOBAL und die Universität Bonn arbeiten zusammen, um sich einer der größten Herausforderungen unserer Zeit zu stellen.

Hier geht es zum ausführlichen Programm: Klimabroschüre_FIN

 

Die Projekttage werden gefördert durch das Kulturrucksack-Programm der Stadt Bonn/des Landes NRW und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft durch die LAG Soziokultureller Zentren NW. Unterstützt durch die „Strukturförderung Theaterpädagogik“ für das Theater Marabu durch die RheinEnergie-Stiftung Kultur.

 

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„In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ fährt zum Bundestreffen nach Bremen!

Aus mehr als 80zig Bewerbungen aus ganz Deutschland wählte die Fachjury des Bundestreffen „Jugendclubs an Theatern“ sechs bemerkenswerte Inszenierungen aus, die „richtungsweisend für das Theater von und mit Jugendlichen sind – einem Theater das Gesellschaft und Wirklichkeit ebenso zu verhandeln weiß, wie es Ausdruck für Utopien und Sehnsüchte und ein Seismograph für neue ästhetische Formate, brisante Themen und politischen Diskurs sein kann“.

Unter den sechs eingeladenen Inszenierungen ist auch unsere Produktion
„In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ vom Jungen Ensemble Marabu!

Das Bundestreffen »Jugendclubs an Theatern« ist das einzige bundesweite Festival, das die Jugendclubarbeit deutscher Theater präsentiert. Das Bundestreffen findet seit 1990 jährlich an einer anderen deutschen Bühne statt. Es möchte die Vielfalt und Bandbreite der Arbeitsweisen von Jugendclubs an deutschen Theatern sichtbar machen, ästhetische und inhaltliche Anstöße geben, und mit neuen Theaterformen konfrontieren. Gleichzeitig bietet es ein Forum, um die Jugendclubarbeit im Spiegel einer kritischen Öffentlichkeit zu reflektieren. Es möchte den Austausch zwischen Spielerinnen und Spielern, Spielleiterinnen und Spielleitern fördern, sowie eine lustvolle und kompetente Auseinandersetzung von Jugendlichen mit dem Theater unterstützen.

Das 27. Bundestreffen »Jugendclubs an Theatern« findet vom 3. – 8. Oktober 2017 am Theater Bremen statt!

Hier die Laudatio zur Auswahl: Laudatio Bundestreffen

Musiktheater Uraufführung

Die Geschichte „Der Bär, der nicht da war“ hat eine wunderschöne Musiktheater-Uraufführung gefeiert und Kinder wie Erwachsene begeistert.

 

Hier ein paar Zuschauer Stimmen:

„Ich fand das Stück unglaublich witzig, mit vielen tollen Ideen und schönen Effeketen. Gleichzeitig strahlt es eine Ruhe aus, die mir sehr gut gefällt. Und der Bär ist natürlich klasse. Ich glaube, dass Kinder das Stück lieben werden.“ Karl Waldorf (10 Jahre)

„Ich finde es toll, dass der Bär auf die Kinder zugeht. Er ist ohnehin eine überaus charmante Figur, die den Kindern die Angst nimmt und ihnen Begeisterung für die Welt vermittelt. Das gefällt mir außerordentlch gut.“
Helga Schell (Kindergärtnerin in Bad Godesberg)

„Ich bin begeistert, weil es sich um anspruchsvolles und zugleich fantasie- und liebevolles Musiktheater handelt. Das Stück weckt die Lust am Erstaunen und spricht damit sowohl Kinder als auch Erwachsene an.“
Heinz Geuen (Rektor der Hochschule für Musik und Tanz in Köln)

Pressekritiken: GA Kritik Bär 26.09 und hier.

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Theater als Ort der Freiheit


Das Theater für junges Publikum beschreibt das Theatermagazin „Die Deutsche Bühne“  (02/2017) als „Ort der Freiheit“ und postuliert „ …eine klare Sicht auf unsere Gesellschaft und die ernst gemeinte Einladung, gemeinsam mit dem jungen Publikum aus dem Theater einen Ort zu machen, der sich die Freiheit nimmt, Kunst zu machen. Einige Theater- macher tun dies bereits. Und das nicht erst seit gestern und mit beachtenswerten Ergebnissen.“ Dazu ghören auch „… eigenständige Häuser wie das Bonner Theater Marabu inklusive seines Jungen Ensembles, das zuletzt mit Gerhard Meisters „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ ebenfalls einen entschlossenen Schritt in Richtung Spartenöffnung vorgelegt hat und das mit einem jugendlichen Partizipationsprojekt, das gleichermaßen klug wie politisch Stellung zur aktuellen Weltlage bezieht.“

Hier der vollständige Artikel

 

Theater Marabu erhält den INTHEGA Preis 2015

Inthega Preis

Das Theater Marabu erhält den Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater. In der Laudatio heißt es:

„Es ist ein Vergnügen heute ein professionelles freies Theater auszuzeichnen, das seit über zwanzig Jahren mit großem Engagement seinen künstlerischen vielfältigen Weg in viele Richtungen sehr zielstrebig geht. Faszinierend ist neben der immer ernsthaft betriebenen künstlerischen Arbeit in viele ganz unterschiedliche Richtungen die Kreativität, die allem zu Grunde liegt.“

Der Preis der „Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V.“ wird seit 2009  einmal jährlich im Rahmen der INTHEGA-Herbsttagung verliehen und ist undotiert.
Die Preisverleihung fand am 19. Oktober in Bielefeld statt.

Weitere Infos unter www.inthega.de

Der ASSITEJ Preis 2015 geht an das Theater Marabu

Verband der Theater für junges Publikum würdigt Engagement für die Kunst für Kinder und Jugendliche.

Assitej Preis webDas Theater Marabu aus Bonn, vertreten durch die Gründer Tina Jücker und Claus Overkamp, wurde für seinen Beitrag zur Entwicklung der Theaterlandschaft in Deutschland geehrt. Als freies Theater wirkt das Theater Marabu seit vielen Jahren impulsgebend sowohl im Bereich der Regie als auch in der Theaterpädagogik. Es entwickelt neue Wege des Wissenstransfers ebenso wie kulturpolitisch zukunftsweisende Kooperationsformen, so Laudatorin Jutta M. Staerk, künstlerische Leiterin des COMEDIA Theaters in Köln.

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