Altersempfehlung: 4+

Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war.
„Bist du Ich?“ fragt sich der Bär und macht sich auf den Weg es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemem Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus fahren auf dem Schildkröten-Taxi und findet schließlich und  zu seiner großen Freude – sich selbst.

„Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-) Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen. Die Geschichte für Kinder ab 4 Jahren kommt als Musiktheater im Rahmen vom Beethovenfest Bonn 2017 zur Uraufführung.

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Autor: Oren Lavie
Komposition: Markus Reyhani
Regie: Claus Overkamp
Ausstattung: Regina Rösing
Künstlerische Mitarbeit Video: Norman Grotegut
Performance, Musik: Cem Göktas, Tina Jücker, Bene Neustein, Tobias Gubesch (Klarinette), Daniel Staravoitau (Fagott)
Musikpädagogik:
Marion Dietrich
Theaterpädagogik:
Melina Delpho
Uraufführung:
23.09.2017
Rechte:
schaefersphilippen, Theater und Medien GbR, Köln
Illustration: Wolf Erlbruch mit freundlicher Genehmigung durch den Kunstmann Verlag

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