Altersempfehlung: 4+

Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war.
Der Bär findet einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“ „Gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Auf seiner Suche begegnet er dem bequemem Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

„Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-) Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.
Ein audio-visuelles Musiktheater für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene.

Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Autor: Oren Lavie / (Übersetzung) Harry Rowohlt
Komposition: Markus Reyhani
Regie: Claus Overkamp
Regieassistenz: Anaïs Durand-Mauptit
Ausstattung: Regina Rösing
Performance / Musik:  Tina Jücker, Bene Neustein, Faris Yüzbasioglu / Tobias Gubesch (Klarinette), Daniel Staravoitau (Fagott)
Künstlerische Mitarbeit Video: Norman Grotegut Musik- & Theaterpädagogik: Melina Delpho, Marion Dietrich, Corinna Vogel
Dauer: 40 Minuten
Uraufführung:
23.09.2017
Rechte:
schaefersphilippen, Theater und Medien GbR, Köln
Illustration: Wolf Erlbruch mit freundlicher Genehmigung durch den Kunstmann Verlag
Fotos: Ursula Kaufmann


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