Ein Märchen über vier Level

Im Theater Marabu feiert „Good Game Gretel“ unter der Regie von Christina Schelhas eine beeindruckende Premiere.

Eigentlich könntern Hänsel und Gretel im Jahre 19. des 21.Jahrhunderts auch gerade jetzt auf dem Schulhof oder in einem Jugendtreff mit ihren Smartphones zusammen stehen und spielen. Nach Hause wollen sie nicht gehen. Was sollten sie da, wo ja doch niemand ist, die Räume verwaist? Die Eltern arbeiten rund um die Uhr; entweder, weil sie müssen oder weil sie mit den ihnen längst fremd gewordenen Kindern gar nichts anzufangen wüssten. Das ist der ernsthafte, der tiefe Grund, auf dem diese kurzweilige, mit viel Liebe zum Detail ausgestattete und von der ansteckenden Spielfreude der Protagonisten lebende Produktion fußt. … . Lang anhaltender Schlussapplaus, Fußtrampeln und Bravo-Rufe … .
Bonner Generalanzeiger vom 03.06.2019

Hier die vollständige Kritik: Generalanzeiger Kritik GGG

Grimms-Klassiker in Cyberfassung
Dem Theater Marabu gelingt mit „Good Game Gretel“ eine überaus gelungene neue Fassung des Märchenklassikers „Hänsel und Gretel“. … riesen Applaus vom begeisterten Publikum. Kölner Stadtanzeiger vom 05.06.2019

 

Ein Stern, der vom Himmel fällt und verglüht.

Hier eine aktuelle Pressekritik zu „Und auch so bitterkalt“, das am 28.05.2019 in der Reihe Jugendtheater des Monats in Gütersloh zu sehen war.

„Es sind 70 rasante, mal schrille, mal berührende Minuten, in denen das Bonner Theater Marabu Lara Schützsacks Roman „Und auch so bitterkalt“ in packendes Jugendtheater verwandelt. Kein erhobener Zeigefinger, der moralinsauer im Thema Pubertät herumstochert, sondern einfach „nur“ eine gute Geschichte, die unter die Haut geht. Emotional, unprätenziös und vor allem kitschfrei.“ Die GLOCKE vom 29.05.2019

Hier die vollständige Kritik: Und auch so bitterkalt

Ein Europa für alle!

Ein regionales Bündnis von mehr als 60 Organisationen und Initiativen hat dazu aufgerufen, am Sonntag, den 19.05.2019 in Köln an der Demonstration „Ein Europa für alle: Deine Stimme gegen Nationalismus“ teilzunehmen. Darunter auch das Aktionsbündnis der Künstler-und Künstlerinnen“Die Vielen“.

Die Proteste eine Woche vor den Europawahlen am 26. Mai sollen helfen zu verhindern, dass nationalistische und rechtsextreme Gruppierungen mit viel mehr Abgeordneten als bisher ins Europäische Parlament einziehen. Dagegen gelte es, sich für ein „Europa der Zukunft“ stark zu machen, für ein Europa der Humanität und Menschenrechte, der Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit. Da sind wir dabei!

„Der Bär, der nicht da war“ auf dem NRW Theatertreffen 2019

Es ist eine schöne Tradition, daß die Preisträger des WESTWIND Festivals – dem NRW Theatertreffen für junges Publikum – im Folgejahr auch zum NRW Theatertreffen, dem Pendant zu WESTWIND für erwachsenes Publikum, eingeladen werden. Und  so wird auch unsere Musiktheater-Inszenierung (Preisträger des Westwind Festivals 2018) im Rahmenprogramm des Treffens am 5.Juni um 9:30 im Theater Münster (U2) zu sehen und zu hören sein. Wie gesagt: eine schöne Tradition!

wieter Infos unter: http://www.nrw-theatertreffen.de/

Mal- und Schreibwettbewerb im Theater Marabu

Fantastische Geschichten und Bilder vom Wolf


Das Theater Marabu wird im September 2019 ein neues Musiktheaterstück für Kinder herausbringen. „Hast du schon gehört?“ ist der vorläufige Titel zum Stück, in dem sich alles um den Wolf drehen wird.

Wir alle kennen den Wolf aus bekannten Märchen, in denen er oft als böse und hinterlistig beschrieben wird. Ist der Wolf wirklich so böse? Was ist das überhaupt, böse? Hat der Wolf vielleicht auch manchmal Angst? Und was passiert mit Geschichten, wenn man sie immer weitererzählt und die Lust am Gruseln keine Grenzen kennt?

Und hier kommen Kinder aus Schulen und Kindergärten aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ins Spiel:

Das Theater Marabu sucht fantastische Geschichten, Gedichte und Bilder über den Wolf. Ausgangspunkt können bekannte Geschichten und Märchen sein oder gerne auch frei erfundene Geschichten, die den Wolf von einer unbekannten, überraschenden Seite zeigen. Alle Geschichten und Bilder sind willkommen und fließen als Recherchematerial in unsere Stückentwicklung mit ein. Deshalb laden wir alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ein, sich an unserem Wettbewerb zu beteiligen.

Die bemerkenswertesten 10 Geschichten und 10 Bilder werden mit einem Preis bedacht. Die Gewinner*innen – inklusive ihrer Klasse/Gruppe – erhalten Freikarten für eine Vorstellung des besagten Theaterstücks. Außerdem werden die prämierten Beiträge in einem Kreativbuch zum Theaterstück veröffentlicht.

Anmeldeschluss zum Wettbewerb für Schulen und Kindergärten ist der 12. April 2019 – Der Einsendeschluss für die Geschichten und Bilder wurde auf den 10. Mai verlängert.

Geschichtenwettbewerb AKTUELL

Theater Marabu eröffnet internationales Festival „Starke Stücke 2019“

„Starke Stücke“ feiert Jubiläum! Zum 25. Mal zeigt das internationale Theaterfestival an über 30 Spielorten im Rhein-Main-Gebiet herausragende Inszenierungen für ein junges Publikum und darüber hinaus.

21 starke Stücke in 100 Vorstellungen
Eingeladen sind Theaterproduktionen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland. Darunter auch unsere Musiktheater-Inszenierung „Der Bär, der nicht da war„, die das Jubiläumsfestival am 19. März eröffnen wird.

Hier das ganze Programm: Programm Starke Stücke

 

 

 

 

Theater Marabu im neuen Glanz

Dank der Zuwendung durch das Land NRW konnten verschiedene Moderniesierungsmaßnahmen im Theater Marabu durchgeführt werden.

Aus dem Insvestitionsfonds konnte u.a. ein elektronisch fahrbares Segel angeschafft werden, dass unsere Zuschauerinnen neben dem kleinen Foyer einen zusätzlichen – vor Sonne und Regen geschützten – Aufenthaltsraum bietet, der sicher auch von allen Kunstschaffenden gerne für Meetings, Besprechungen etc. genutzt wird.
Außerdem konnten stromsparende LED Theaterscheinwerfer,  LED Arbeitsbeleuchtung,  eine Tonalage zur Festinstallation und eine Grundausstattung für theaterpädagogische Projekte finanziert werden.

Wir bedanken uns von Herzen beim LAND NRW für diese Unterstützung!!!

Hundsflug »MISSION LAIKA« im Theater Marabu


„… . So alltäglich der kuriose und kurzweilige Ausflug sich auch zunächst gestaltet – das Marabu-Ensemble dreht bald schon mächtig am großen Rad der Milchstraße und erklärt spielerisch und poetisch zu gleich die Seltsamkeiten des Weltraums. Tina Jücker verwandelt sich in ein gefräßiges schwarzes Loch, eine Schreibtischlampe wird zum fernen Lichtpunkt, und live eingespielte Elektronikklänge öffnen die Abgründe zwischen den Sternen zu akustischem Staunen. Das Wunderbare und Unvorstellbare des Universums rückt so auf einer Bühne wie in einem Kinderzimmer zusammen.
Die Suche nach Laika ist aber mehr als nur ein urkomischer Theaterspaß.Vielmehr zeichnet die phantasievolle Raumfahrt des Ensembles ein Sternbild in die Köpfe des Publikums, das viel mehr zeigt als nur einen Hund. In den galaktischen Zwischenräumen ist »Mission Laika« ein Plädoyer für die Neugier – und die Hoffnung, dass nicht alles umsonst war und ist.“
schnüss – das Bonner Stadtmagazin / Ausgabe 12/2018

Hier die gesamte Kritik: http://www.schnuess.de/index_main.html (Seite 19)

Mehr Infos und Aufführungstermine hier: Mission LAIKA

THEATRE REVIEW: There is a Globe Stuck in my Throat

©Chrysalis Festival @ Traverse Theatre

It is often the case that the voices of the youth of our world are dismissed, diminished and derailed. They have been pushed aside as the adults deem their voice more worthy of a stage. This is a sad case, particularly when faced with the insightful and moving performance by the Junges Ensemble Marabu at the Chrysalis Festival.

There is a Globe Stuck in my Throat is a truly remarkable piece of theatre that challenges the viewer and makes them face their complacency. This is not a piece to judge the audience but rather share with them the views of young people who are struggling to figure out how to navigate the modern world. As the cast expertly encapsulate, we live in a world full of horror. No, not scary clowns or monsters under your bed kind of horror. The kind of horror this show emphasises is of humankind’s making; world poverty, genocide, human rights violations and the list goes on. The young group of performers do not try and sugar coat these monstrosities, instead, they ask the questions most of are too scared to ask. “How can I help?”, ‘Why should I feel guilty?”, “What difference can I make?” To address these issues without making the audience feel isolated and instead make them face them is a testament to the talent of this theatre group.

The use of monologue throughout the piece is well curated and the young performers captivate the entire room. The humorous injection throughout the performance was always impeccably timed and was an intelligent choice to ensure the show did not become overwhelming for the audience. The comedic inputs also allowed opportunities for the audience to laugh at themselves. There were multiple times throughout the show that the group used props or words to propel an idea in a new way. For example, the use of armbands which were inflated by suppressed thoughts was very clever and the use of overlapping dialogue highlighted the saturation of world problems we have to face.

The Junges Ensemble Marabu cast in this piece embodies the young people of our world. We are aware of the horror and injustices around us but we can’t figure out how to help. We feel alone in our mission despite being an army. An army of people who want change but are just figuring out what tools we have. There is a globe stuck in our throat and we don’t know how to fix it.

Theater Marabu feierte sein 25jähriges Jubiläum

 

Foto: Claus-Jürgen Klüglich
(von Links: Band TOVTE , Claus Overkamp (Theater Marabu), Stefanie Jenkner (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Gabriele Klingmüller (Bügermeisterin der Stadt Bonn) Detlef Köhler (ASSITEJ e.V), Tina Jücker (Theater Marabu) und Dr.Hildegard Kaluza  (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft)

Einen grandiosen 25. ten Geburtstag feierte das Theater am Wochenende in der Brotfabrik.

Am Samstag, den 10.11. mit einem offziellen Teil, mit Geburtstagsreden von Vertreterinnnen der Stadt Bonn und dem Land NRW, und der Assitej, der Band Tovte aus Köln, mit einer Theateraufführung vom Jungen Ensemble Marabu und einem moderierten Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern, mit Buffet und Party, vielen Freunden und Freundinnen und mit Feuerwerk!
Am Sonntag mit einem Familientag, Theateraufführtungen für klein und groß, verschiedenenen Workshops, Kaffe und Kuchen und einer Filmpremiere.

Beide Tage waren rappelvoll und haben uns für die großen Anstrengungen der Vorbereitung mehr als entlohnt. Allen Beteiligten ein herzliches DANKESCHÖN!!!

NRW Erklärung der Vielen

Mehr als 50 Kulturinstitutionen, Verbände, Organisationen sowie freie Kunst- und Kulturschaffende haben die NRW-Erklärung der Vielen gezeichnet.

Mit der NRW-Erklärung der Vielen wird der Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen artikuliert. Aktive der NRW-Kulturlandschaft und ihre Interessensverbände setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift:

Wir – die Unterzeichnenden – zeigen gemeinsam Haltung für Toleranz, Vielfalt und Respekt und verpflichten uns, aktiv und nachhaltig dafür zu arbeiten.

 

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören.
 Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

Erklaerung_NRW_03

Spannender Trip ins Universum

Am Samstag, den 27.10.2018 feierte unsere Stückentwicklung „Mission Laika“ eine begeistert aufgenommene Uraufführung.
Hier ein paar erste Pressauszüge:

Während ihrer Reise integrieren die Künstler leichtgängig Elemente aus Tanz, dem Gesang und des Schauspiels und verknüpfen sie immer wieder mit der elektronischen Vielfalt, die sie haben. Musik spielt in „Mission Laika“ eine große Rolle, weil sie nicht nur für sphärische Stimmung sorgt, sondern von den Schauspielern live inszeniert wird. Den Künstlern muss dass neben ihrer performativen Leistung hoch angerechnet werden.
Bonner Rundschau vom 29.Oktober 2018

Das Marabu-Profi-Ensemble nimmt die Zuschauer mit auf einen spannenden Trip ins Universum. … . Ein wirkliches Kunsstück ist die elektronische Musik, bei der auch die Sphärenklänge eines Theremins zum Einsatz kommen. …  Die Aufführung vermittelt für Publikum ab 6 Jahren eine Menge Faszination des Universums und den Blick aus dem Kosmos auf unseren wunderbaren, fragilen Planeten. Unterhaltsam, ganz ohne pädagogisch aufgerichteten Zeigefinger. … . Ein höchst vergnügliches Theaterabenteuer, das seine begeistert aufgenommene Uraufführung feierte.
Bonner Generalanzeiger, Feuilleton, vom 29.10.2018

Theater Marabu feierte mit Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum


(Foto: C.J.Klüglich)

Am Samstag, den 08.09. 2018 feirte das Theater Marabu mit seinen Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum. Dazu machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um über das Theater nachzudenken, unsere Erfahrungen zu teilen und Wünsche für die Zukunft zu formulieren. Moderiert von Birte Werner, Leiterin des Theaterreferates der Akademie Wolfenbüttel, gab es auf dem Weg viele Stationen mit gemeinsamen Aktionen, Nachdenklichem, Heiterem und Kulinarischem.

Nach der gut 6 stündigen Wanderung gab es dann am Abend ein zünftiges Grillfest für Klein und Groß. DANKE AN ALLE für diesen wunderschönen Tag!!!

 

Der wundersame Tanz der Planeten

Das Junge Ensemble Marabu feierte am 31.08.2018 eine galaktische Uraufführung von
„into outer space“. Hier eine erste Pressestimme:

Bonner Generalanzeiger, Feuilleton vom 4.September 2018
„Fragen über Fragen, auf die das Ensemble ganz eigene Antworten gefunden hat: schöpferisch, witzig und nachdenklich. Wobei man eigentlich mehr als eine Aufführung braucht, um all diesen Ideen darin wirklich gerecht zu werden. Die Zeit dafür wäre in der Tat gut investiert. Denn die neue Produktion des JEM lotet die Weiten des Alls mit charmanter Tiefe aus. … . Einmalig, ohne jeden Zweifel.“ Hier die vollständige Kritik.

Schnüss, das Bonner Stadtmagazin 10/2018
„Dieses Wechselbad aus schaurigschöner Komik und existentiellem Nonsense macht die Inszenierung so unterhaltsam wie dringend nachdenklich. … . Und so kreisen Sterne und Gedanken am Ende einer rasanten Odyssee ins Weltall um einen unwahrscheinlichen Stecknadelkopf, dessen endliche Weite auch der menschlichen Hybris schnellstens dämmern sollte. Wenn die menschliche Spezies schon auf der Erde nicht zurechtkommt, hilft ihr auch das All nicht weiter.“ Hier die vollständie Kritik:  Schnüss into outer space

 

 

Junges Ensemble Marabu eingeladen zu Theater-Festival in Edinburgh

„Chrysalis – Youth Theatre Arts Scotland“ nennt sich das Festival, das sich als Plattform für ambitionierte Performances junger Theatermacher*innen versteht. Das Festival zeigt neue Talente, will zur kritischen Auseinandersetzung anregen und die Wahrnehmung des Jugendtheaters stärken. Unsere Produktion „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ wird in englischer Sprache  am 15./16./ und 17.11. 2018 im Theater TRAVERSE in Edinburgh gezeigt.
Am 2. November um 19:30 wird es daher noch eine Aufführung im Theater Marabu in der Brotfabrik in englischer Sprache von „There is a globe stuck in my throat“ geben.

Hier alle Infos zu dem Festival:  https://www.ytas.org.uk/chrysalis/

Und hier ein Trailer zum Festrival: https://vimeo.com/288339718