Dies & Das

„Mission LAIKA“ ist Kindertheater des Monats NRW

 

Die Reihe „Kindertheater des Monats NRW“ fördert Gastspiele ausgewählter Produktionen für die Dauer eines Monats mit einen Zuschuß.

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Veranstalter*innen des Kindertheaters, einmal zum Mond und zurück, bitte!
50 Jahre nach Neil Armstrongs legendärem Fußabdruck ist die Faszination für die Geheimnisse des Universums ungebrochen und so nimmt auch das Kindertheater sein Publikum mit auf fantastische Reisen in die Unendlichkeit des Alls. Doch nicht immer muss der Weg zu spannenden Entdeckungen und überraschenden Erkenntnissen so weit sein. Ein gemeinsamer Ausflug, eine neue Aufgabe oder ein Umzug kann die Akteure schon vor gewaltige Herausforderungen stellen …
Kluge, einfühlsame und lustige Geschichten finden sich in der vorliegenden Auswahl außergewöhnlicher Inszenierungen für Kinder. Das Programm 2020 – 2021 bietet eine große Palette des Erzählens, Spielens und Erforschens, stellt unterschiedliche Anforderungen an Spielorte und Technik und hat natürlich Kinder jeden Alters im Blick. Vor allem aber beweist es einmal mehr, wie originell, künstlerisch herausragend und berührend Theater für Kinder sein kann.“ (aus dem Vorwort)

Unser Weltraumabenetuer „Mission Laika“ ist die im April 2021 geförderte Produktion. Wir freuen uns auf unsere Tour quer durch NRW bis zum Mond und zurück!

Musiktheater Uraufführung „Hast du schon gehört?“

„Das fabelhafte Ensemble lässt es gern mal kräftig rocken gegen die unbegründete Angst vor eingebildeten Ungeheuern. Das macht in einer pausenlosen knappen Stunde Riesenspaß und verjagt musikalisch raffiniert ganz locker die Angst vorm bösen Wolf. Ein bisschen fördert es auch die Skepsis gegenüber ünerhörten Fake-Behauptungen, die manchen Wirklichkeitstest standhalten und trotzdem nicht stimmen. … . Bei der ersten reinen Kindervorstellung erklatschten und ertrampelten sich die kleinen Theaterfans noch als Zugabe den frechen Song der drei Schweinchen, bis die Bühnenwände beinahe wackelten.“ Bonner Generalanzeiger, Feuilleton, vom 02.10.2019

Hier die ganze Kritik: Der Wolf ist besser als sein Ruf

„Konferenz der Vögel“ spielt im Hessischen Landestheater

 

ACTEASY, der Jugendclub am hessischen Landestheater in Marburg feiert sein 20 jähriges Jubiläum und hat unsere gerade herausgebrachte Produktion „Konferenz der Vögel“ vom Jungen Ensemble Marabu zu einem Gastspiel eingeladen.
Das ehrt uns sehr und wir freuen uns riesig auf unser erstes Gastspiel.

Weitere Infos unter: https://www.hltm.de/de/produktion/acteasy-jubilaeumsfest

 

Und hier noch eine aktuelle Kritik

schnüss, das Bonner Stadtmagazin 10/2019

Nervenkitzel auf des Messers Schneide. Theater Marabu präsentiert die unbedingt sehenswerte »Konferenz der Vögel«

„Wild und phantastisch wie die mythische Vogelschar flattert das Ensemble durch eine Vielzahl traumhafter Choreographien, kreist kunstvoll im Schwarm über die Bühne, schwingt sich synchron zu Hoffnungen auf und stürzt auf Flügeln der schieren Verzweiflung in finstere Aussichtslosigkeit. In Dialogen und Vorträgen verhandeln die aufgereiht auf dem Gitter sitzenden Darstellerinnen und Darsteller Sinn und Nutzlosigkeit privaten Engagements, bellen bedrohlich und beklagen mit Poesie und Wut im Bauch den Verlust positiver Zukunftsperspektiven und eine hoffnungslos vergraute Gegenwart. Die Hoffnung der mitunter düsteren und doch tief berührenden, inspirierenden und unbedingt sehenswerten Inszenierung von Tina Jücker und Claus Overkamp liegt im Wilden und Ungezähmten, im freien Flug der Protagonisten durch die eigenen Zweifel.“

Hier die vollständige Kritik:Konferenz der Vögel, schnüss – 10-2019

Politisches Jugendtheater auf höchstem Niveau

Thomas Kölsch in Rhein-Zeitung vom 02.09.2019
„Im neuesten Stück des Jungen Ensembles des Beuler Theaters Marabu werden genau diese existentiellen Fragen gestellt, mit großem Spieltrieb in Szene gesetzt – und letztlich auf äußerst eindrucksvolle Weise gelöst. Nicht zuletzt deswegen ist „Die Konferenz der Vögel“ eine der stärksten und intelligentesten Bühnenproduktionen der vergangenen Jahre, die das Publikum packt, es zum Nachdenken bringt. Und letztlich zum Mitmachen.“

Hier die vollständige Kritik:  Konferenz der Vögel –  Rhein Zeitung vom 02.09.2019

Bonner Generalanzeiger vom 02.09.2019
„Die zehn jungen Darsteller in individuell gestalteten schwarz-weiß-grauen Kostümen (Regina Rösing) imitieren keine realen Vögel. Aber in manchen der fabelhaft choreografierten Szenen scheinen sie doch fliegen zu können. Zu der Friedenshymne „Imagine“ zeigen sie hochkonzentriert Pappschilder mit Textfragmenten, bis ein Schuss die Demonstration jäh beendet. John Lennon, ermordet wie so viele politische Hoffnungsträger. Maskiert mit Fotos der heutigen Gefährder von Freiheit und Demokratie rücken sie dem Publikum nahe. … . Luisa Becher, Melina Delpho, Kai Gerschlauer, Leander Kessel, Heike Kubotsch, Nele Marggraf, Sonja Nellinger, Alexander Preis, Sophia Reifenrath und Niklas Schnell haben die alte mystische Parabel sehr berührend neu befragt.“

Hier die vollständige Kritik: Konferenz der Vögel – Bonner Generalanzeiger vom 02.09.19

 

3-jährige Konzeptionsförderung des Landes NRW

 

Die Landesregierung setzt die Stärkung der Freien Darstellenden Künste fort:
33 freie Tanz- und Theaterensembles aus Nordrhein-Westfalen erhalten jetzt die neue Konzeptionsförderung. Sie sind von einer Jury aus insgesamt 100 Bewerbungen ausgewählt worden.

Darunter auch marabu projekte e.v., unser Verein, der die Nachwuchsförderung in den Mittelpunkt stellt und künstlerische Projekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchführt. Neben dem seit 20 Jahren existierenden Jungen Ensemble Marabu (für Jugendliche ab 17 Jahre), das mit seinen Produktionen bereits in Weissrussland, Italien, Belgien und Schottland gastierte und immer wieder zu den Bundestreffen der Theater mit Jugendlichen eingeladen wurde, gibt es – Dank der Förderung! – nun  neben einem Kinder Ensemble (für Kinder von 8 bis 12 Jahre) auch ein Teen Ensemble (für Jugendliche von 13 bis 16 Jahre). Zusätzlich wird erstmalig eine partizipative Produktion erstellt, die altersunabhängig Teilnehmer*innen der verschiedenen Ensembles mit professionellen Darsteller*innen  zusammenbringt.
DANKE dafür an das Land NRW!!!

 

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Mission LAIKA ausgewählt zu den SPIELARTEN NRW 2019

Zum 22.Mal wurde eine Produktion vom Theater Marabu zu SPIELARTEN NRW eingeladen, die in diesem Jahr vom 1. Oktober bis 10. Dezember 2019 stattfinden.

SPIELARTEN 2019 lädt in 10 Städten zu 12 künstlerisch und formal besonderen Inszenierungen des Freien Theaters für Kinder und Jugendliche ein. Das Netz der Veranstalterstädte spannt sich von Münster nach Köln, von Viersen nach Paderborn, von Düsseldorf nach Herne und darüber hinaus. Und wie es der Festival-Titel verspricht, sind die Genres alle vertreten.

Unter anderem auch unsere Produktion „Mission LAIKA“. Zu sehen in Düsseldorf, Duisburg, Herne, Köln, Münster, Pulheim, Viersen.

Hier das vollständige Programm: Spielarten NRW 2019

Game on! Theater Marabu zockt mit Märchen

Im Theater Marabu feiert „Good Game Gretel“ unter der Regie von Christina Schelhas eine beeindruckende Premiere.


Christina Schelhas hat mit der neuen Ensemble Produktion im Theater Marabu eine so verrückte wie geniale Märcheninterpretation inszeniert. In bester Rollenspieltradition lässt die Regisseurin ihre beiden von den Eltern verstoßenen Protagonisten in eine virtuell gestylte Gaming-Oberfläche  eintauchen. Begleitet von 8-Bit-Klängen und handgemachten Video-Live-Installationen, spielt die Inszenierung fulminant mit hinterlistigen Illusionen und virtuellen doppelten Böden.

Hier die vollständige Kritik: schnüss 07-2019

Eigentlich könnten Hänsel und Gretel im Jahre 19. des 21.Jahrhunderts auch gerade jetzt auf dem Schulhof oder in einem Jugendtreff mit ihren Smartphones zusammen stehen und spielen. Nach Hause wollen sie nicht gehen. Was sollten sie da, wo ja doch niemand ist, die Räume verwaist? Die Eltern arbeiten rund um die Uhr; entweder, weil sie müssen oder weil sie mit den ihnen längst fremd gewordenen Kindern gar nichts anzufangen wüssten. Das ist der ernsthafte, der tiefe Grund, auf dem diese kurzweilige, mit viel Liebe zum Detail ausgestattete und von der ansteckenden Spielfreude der Protagonisten lebende Produktion fußt. … . Lang anhaltender Schlussapplaus, Fußtrampeln und Bravo-Rufe … .Bonner Generalanzeiger vom 03.06.2019

Hier die vollständige Kritik: Generalanzeiger Kritik GGG

Grimms-Klassiker in Cyberfassung
Dem Theater Marabu gelingt mit „Good Game Gretel“ eine überaus gelungene neue Fassung des Märchenklassikers „Hänsel und Gretel“. … riesen Applaus vom begeisterten Publikum. Kölner Stadtanzeiger vom 05.06.2019

 

 

Ein Stern, der vom Himmel fällt und verglüht.

Hier eine aktuelle Pressekritik zu „Und auch so bitterkalt“, das am 28.05.2019 in der Reihe Jugendtheater des Monats in Gütersloh zu sehen war.

„Es sind 70 rasante, mal schrille, mal berührende Minuten, in denen das Bonner Theater Marabu Lara Schützsacks Roman „Und auch so bitterkalt“ in packendes Jugendtheater verwandelt. Kein erhobener Zeigefinger, der moralinsauer im Thema Pubertät herumstochert, sondern einfach „nur“ eine gute Geschichte, die unter die Haut geht. Emotional, unprätenziös und vor allem kitschfrei.“ Die GLOCKE vom 29.05.2019

Hier die vollständige Kritik: Und auch so bitterkalt

Ein Europa für alle!

Ein regionales Bündnis von mehr als 60 Organisationen und Initiativen hat dazu aufgerufen, am Sonntag, den 19.05.2019 in Köln an der Demonstration „Ein Europa für alle: Deine Stimme gegen Nationalismus“ teilzunehmen. Darunter auch das Aktionsbündnis der Künstler-und Künstlerinnen“Die Vielen“.

Die Proteste eine Woche vor den Europawahlen am 26. Mai sollen helfen zu verhindern, dass nationalistische und rechtsextreme Gruppierungen mit viel mehr Abgeordneten als bisher ins Europäische Parlament einziehen. Dagegen gelte es, sich für ein „Europa der Zukunft“ stark zu machen, für ein Europa der Humanität und Menschenrechte, der Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit. Da sind wir dabei!

„Der Bär, der nicht da war“ auf dem NRW Theatertreffen 2019

Es ist eine schöne Tradition, daß die Preisträger des WESTWIND Festivals – dem NRW Theatertreffen für junges Publikum – im Folgejahr auch zum NRW Theatertreffen, dem Pendant zu WESTWIND für erwachsenes Publikum, eingeladen werden. Und  so wird auch unsere Musiktheater-Inszenierung (Preisträger des Westwind Festivals 2018) im Rahmenprogramm des Treffens am 5.Juni um 9:30 im Theater Münster (U2) zu sehen und zu hören sein. Wie gesagt: eine schöne Tradition!

wieter Infos unter: http://www.nrw-theatertreffen.de/

Mal- und Schreibwettbewerb im Theater Marabu

Fantastische Geschichten und Bilder vom Wolf


Das Theater Marabu wird im September 2019 ein neues Musiktheaterstück für Kinder herausbringen. „Hast du schon gehört?“ ist der vorläufige Titel zum Stück, in dem sich alles um den Wolf drehen wird.

Wir alle kennen den Wolf aus bekannten Märchen, in denen er oft als böse und hinterlistig beschrieben wird. Ist der Wolf wirklich so böse? Was ist das überhaupt, böse? Hat der Wolf vielleicht auch manchmal Angst? Und was passiert mit Geschichten, wenn man sie immer weitererzählt und die Lust am Gruseln keine Grenzen kennt?

Und hier kommen Kinder aus Schulen und Kindergärten aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ins Spiel:

Das Theater Marabu sucht fantastische Geschichten, Gedichte und Bilder über den Wolf. Ausgangspunkt können bekannte Geschichten und Märchen sein oder gerne auch frei erfundene Geschichten, die den Wolf von einer unbekannten, überraschenden Seite zeigen. Alle Geschichten und Bilder sind willkommen und fließen als Recherchematerial in unsere Stückentwicklung mit ein. Deshalb laden wir alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ein, sich an unserem Wettbewerb zu beteiligen.

Die bemerkenswertesten 10 Geschichten und 10 Bilder werden mit einem Preis bedacht. Die Gewinner*innen – inklusive ihrer Klasse/Gruppe – erhalten Freikarten für eine Vorstellung des besagten Theaterstücks. Außerdem werden die prämierten Beiträge in einem Kreativbuch zum Theaterstück veröffentlicht.

Anmeldeschluss zum Wettbewerb für Schulen und Kindergärten ist der 12. April 2019 – Der Einsendeschluss für die Geschichten und Bilder wurde auf den 10. Mai verlängert.

Geschichtenwettbewerb AKTUELL

Theater Marabu eröffnet internationales Festival „Starke Stücke 2019“

„Starke Stücke“ feiert Jubiläum! Zum 25. Mal zeigt das internationale Theaterfestival an über 30 Spielorten im Rhein-Main-Gebiet herausragende Inszenierungen für ein junges Publikum und darüber hinaus.

21 starke Stücke in 100 Vorstellungen
Eingeladen sind Theaterproduktionen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland. Darunter auch unsere Musiktheater-Inszenierung „Der Bär, der nicht da war„, die das Jubiläumsfestival am 19. März eröffnen wird.

Hier das ganze Programm: Programm Starke Stücke

 

 

 

 

Theater Marabu modernisiert

Dank der Zuwendung durch das Land NRW konnten verschiedene Moderniesierungsmaßnahmen im Theater Marabu durchgeführt werden.

Aus dem Insvestitionsfonds konnte u.a. ein elektronisch fahrbares Segel angeschafft werden, dass unsere Zuschauerinnen neben dem kleinen Foyer einen zusätzlichen – vor Sonne und Regen geschützten – Aufenthaltsraum bietet, der sicher auch von allen Kunstschaffenden gerne für Meetings, Besprechungen etc. genutzt wird.
Außerdem konnten stromsparende LED Theaterscheinwerfer,  LED Arbeitsbeleuchtung,  eine Tonalage zur Festinstallation und eine Grundausstattung für theaterpädagogische Projekte finanziert werden.

Wir bedanken uns von Herzen beim LAND NRW für diese Unterstützung!!!

Hundsflug »MISSION LAIKA« im Theater Marabu


„… . So alltäglich der kuriose und kurzweilige Ausflug sich auch zunächst gestaltet – das Marabu-Ensemble dreht bald schon mächtig am großen Rad der Milchstraße und erklärt spielerisch und poetisch zu gleich die Seltsamkeiten des Weltraums. Tina Jücker verwandelt sich in ein gefräßiges schwarzes Loch, eine Schreibtischlampe wird zum fernen Lichtpunkt, und live eingespielte Elektronikklänge öffnen die Abgründe zwischen den Sternen zu akustischem Staunen. Das Wunderbare und Unvorstellbare des Universums rückt so auf einer Bühne wie in einem Kinderzimmer zusammen.
Die Suche nach Laika ist aber mehr als nur ein urkomischer Theaterspaß.Vielmehr zeichnet die phantasievolle Raumfahrt des Ensembles ein Sternbild in die Köpfe des Publikums, das viel mehr zeigt als nur einen Hund. In den galaktischen Zwischenräumen ist »Mission Laika« ein Plädoyer für die Neugier – und die Hoffnung, dass nicht alles umsonst war und ist.“
schnüss – das Bonner Stadtmagazin / Ausgabe 12/2018

Mehr Infos und Aufführungstermine hier: Mission LAIKA

THEATRE REVIEW: There is a Globe Stuck in my Throat

©Chrysalis Festival @ Traverse Theatre

It is often the case that the voices of the youth of our world are dismissed, diminished and derailed. They have been pushed aside as the adults deem their voice more worthy of a stage. This is a sad case, particularly when faced with the insightful and moving performance by the Junges Ensemble Marabu at the Chrysalis Festival.

There is a Globe Stuck in my Throat is a truly remarkable piece of theatre that challenges the viewer and makes them face their complacency. This is not a piece to judge the audience but rather share with them the views of young people who are struggling to figure out how to navigate the modern world. As the cast expertly encapsulate, we live in a world full of horror. No, not scary clowns or monsters under your bed kind of horror. The kind of horror this show emphasises is of humankind’s making; world poverty, genocide, human rights violations and the list goes on. The young group of performers do not try and sugar coat these monstrosities, instead, they ask the questions most of are too scared to ask. “How can I help?”, ‘Why should I feel guilty?”, “What difference can I make?” To address these issues without making the audience feel isolated and instead make them face them is a testament to the talent of this theatre group.

The use of monologue throughout the piece is well curated and the young performers captivate the entire room. The humorous injection throughout the performance was always impeccably timed and was an intelligent choice to ensure the show did not become overwhelming for the audience. The comedic inputs also allowed opportunities for the audience to laugh at themselves. There were multiple times throughout the show that the group used props or words to propel an idea in a new way. For example, the use of armbands which were inflated by suppressed thoughts was very clever and the use of overlapping dialogue highlighted the saturation of world problems we have to face.

The Junges Ensemble Marabu cast in this piece embodies the young people of our world. We are aware of the horror and injustices around us but we can’t figure out how to help. We feel alone in our mission despite being an army. An army of people who want change but are just figuring out what tools we have. There is a globe stuck in our throat and we don’t know how to fix it.

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