THEATRE REVIEW: There is a Globe Stuck in my Throat

©Chrysalis Festival @ Traverse Theatre

It is often the case that the voices of the youth of our world are dismissed, diminished and derailed. They have been pushed aside as the adults deem their voice more worthy of a stage. This is a sad case, particularly when faced with the insightful and moving performance by the Junges Ensemble Marabu at the Chrysalis Festival.

There is a Globe Stuck in my Throat is a truly remarkable piece of theatre that challenges the viewer and makes them face their complacency. This is not a piece to judge the audience but rather share with them the views of young people who are struggling to figure out how to navigate the modern world. As the cast expertly encapsulate, we live in a world full of horror. No, not scary clowns or monsters under your bed kind of horror. The kind of horror this show emphasises is of humankind’s making; world poverty, genocide, human rights violations and the list goes on. The young group of performers do not try and sugar coat these monstrosities, instead, they ask the questions most of are too scared to ask. “How can I help?”, ‘Why should I feel guilty?”, “What difference can I make?” To address these issues without making the audience feel isolated and instead make them face them is a testament to the talent of this theatre group.

The use of monologue throughout the piece is well curated and the young performers captivate the entire room. The humorous injection throughout the performance was always impeccably timed and was an intelligent choice to ensure the show did not become overwhelming for the audience. The comedic inputs also allowed opportunities for the audience to laugh at themselves. There were multiple times throughout the show that the group used props or words to propel an idea in a new way. For example, the use of armbands which were inflated by suppressed thoughts was very clever and the use of overlapping dialogue highlighted the saturation of world problems we have to face.

The Junges Ensemble Marabu cast in this piece embodies the young people of our world. We are aware of the horror and injustices around us but we can’t figure out how to help. We feel alone in our mission despite being an army. An army of people who want change but are just figuring out what tools we have. There is a globe stuck in our throat and we don’t know how to fix it.

Theater Marabu feierte sein 25jähriges Jubiläum

 

Foto: Claus-Jürgen Klüglich
(von Links: Band TOVTE , Claus Overkamp (Theater Marabu), Stefanie Jenkner (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Gabriele Klingmüller (Bügermeisterin der Stadt Bonn) Detlef Köhler (ASSITEJ e.V), Tina Jücker (Theater Marabu) und Dr.Hildegard Kaluza  (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft)

Einen grandiosen 25. ten Geburtstag feierte das Theater am Wochenende in der Brotfabrik.

Am Samstag, den 10.11. mit einem offziellen Teil, mit Geburtstagsreden von Vertreterinnnen der Stadt Bonn und dem Land NRW, und der Assitej, der Band Tovte aus Köln, mit einer Theateraufführung vom Jungen Ensemble Marabu und einem moderierten Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern, mit Buffet und Party, vielen Freunden und Freundinnen und mit Feuerwerk!
Am Sonntag mit einem Familientag, Theateraufführtungen für klein und groß, verschiedenenen Workshops, Kaffe und Kuchen und einer Filmpremiere.

Beide Tage waren rappelvoll und haben uns für die großen Anstrengungen der Vorbereitung mehr als entlohnt. Allen Beteiligten ein herzliches DANKESCHÖN!!!

NRW Erklärung der Vielen

Mehr als 50 Kulturinstitutionen, Verbände, Organisationen sowie freie Kunst- und Kulturschaffende haben die NRW-Erklärung der Vielen gezeichnet.

Mit der NRW-Erklärung der Vielen wird der Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen artikuliert. Aktive der NRW-Kulturlandschaft und ihre Interessensverbände setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift:

Wir – die Unterzeichnenden – zeigen gemeinsam Haltung für Toleranz, Vielfalt und Respekt und verpflichten uns, aktiv und nachhaltig dafür zu arbeiten.

 

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören.
 Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

 

Theater Marabu feierte mit Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum


(Foto: C.J.Klüglich)

Am Samstag, den 08.09. 2018 feirte das Theater Marabu mit seinen Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum. Dazu machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um über das Theater nachzudenken, unsere Erfahrungen zu teilen und Wünsche für die Zukunft zu formulieren. Moderiert von Birte Werner, Leiterin des Theaterreferates der Akademie Wolfenbüttel, gab es auf dem Weg viele Stationen mit gemeinsamen Aktionen, Nachdenklichem, Heiterem und Kulinarischem.

Nach der gut 6 stündigen Wanderung gab es dann am Abend ein zünftiges Grillfest für Klein und Groß. DANKE AN ALLE für diesen wunderschönen Tag!!!

 

Junges Ensemble Marabu eingeladen zu Theater-Festival in Edinburgh

„Chrysalis – Youth Theatre Arts Scotland“ nennt sich das Festival, das sich als Plattform für ambitionierte Performances junger Theatermacher*innen versteht. Das Festival zeigt neue Talente, will zur kritischen Auseinandersetzung anregen und die Wahrnehmung des Jugendtheaters stärken. Unsere Produktion „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ wird in englischer Sprache  am 15./16./ und 17.11. 2018 im Theater TRAVERSE in Edinburgh gezeigt.
Am 2. November um 19:30 wird es daher noch eine Aufführung im Theater Marabu in der Brotfabrik in englischer Sprache von „There is a globe stuck in my throat“ geben.

Hier alle Infos zu dem Festival:  https://www.ytas.org.uk/chrysalis/

Und hier ein Trailer zum Festrival: https://vimeo.com/288339718

 

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu SPIELARTEN 2018

Das Kinder-und Jugend Theaterfestival in NRW „Spielarten“ zeigt, welche Bandbreite und Formenvielfalt freies Kinder- und Jugendtheater in NRW und dem angrenzenden Ausland zu bieten hat. Jedes Jahr wählt eine Jury herausragende Inszenierungen  aus, die dann in den zehn beteiligten NRW Städten (Düsseldorf, Duisburg, Herne, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach, Münster, Paderborn, Pulheim und Viersen) im Zeitraum September bis Dezember 2018  gezeigt werden.

Unter den 11 ausgewählten Produktionen ist auch unsere Musiktheaterinszenierung „Der Bär, der nicht da war“!

 

Weitere Infos bald unter: http://www.spielarten-nrw.de/spielarten

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zum THINK BIG Festival nach München!

Save the Date 13.-22. Juli 2018

Internationales Tanz-, Musiktheater – und Performance-Festival für junges Publikum im Muffatwerk &  Schauburg München

Herzlich willkommen!

Im Tanztraining bedeutet die Anweisung THINK BIG, die Bewegung größer zu denken und den Körper sichtbar und präsent zu machen. Der Festivaltitel ist also zugleich Aufforderung und Ermutigung, über sich hinaus zu wachsen. Der Ausruf THINK BIG! weist in die Zukunft: Eine Zukunft für die nächsten Generationen, für die wir uns wünschen, dass sie sich in die Gestaltung ihrer Welt kreativ und mutig einbringen und sich mit Respekt füreinander auf Augenhöhe begegnen.

Auch wir denken größer und haben für die sechste Ausgabe des Festivals die Schauburg als neuen Partner gewonnen. THINK BIG!, das als Festival für junges Publikum nicht nur in München, sondern mit seiner Schwerpunktsetzung auch europaweit einzigartig ist, wächst weiter! Gemeinsam wollen wir neue Formen des Tanzes, der Performance, der Partizipation und nun auch des Musiktheaters von internationalen Künstler*innen präsentieren. Eingeladen sind Produktionen, die künstlerisch herausragen und in der Begegnung mit ihrem Publikum grenzüberschreitend experimentieren. Überraschende Einblicke in fremde Lebenswelten, Poesie, Provokation, Humor, Bilderrausch, Klangwunder und mitreißende tänzerische Energie stehen auf dem Plan, wenn dreizehn Compagnien aus Israel, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und Deutschland ihre aktuellen Stücke erstmals in München zeigen. Die Schauburg steuert eine eigene Tanzpremiere bei und präsentiert die Ergebnisse ihrer künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus dem Schauburg LAB.

„Der Bär, der nicht da war“ spielt auf dem Festival am 21.07.18 um 16 Uhr und am 22.07.18 um 11 Uhr!

 

Hier das vollständige Programm:https://www.thinkbigfestival.de/programm-2018/

Weitere Infos unter: https://www.thinkbigfestival.de/

 

„Der Bär, der nicht da war“ fährt zur SPURENSUCHE 2018 nach Berlin!

Spurensuche 14 im ATZE Musiktheater Berlin I 10.-14.06.2018

Festival und Arbeitstreffen der freien Kinder- und Jugendtheater in der ASSITEJ e.V.

Die Spurensuche 2018 zeigt unter dem Motto „Musik! Neu! Denken!“ sechs ausgewählte Theaterinszenierungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Neben den Aufführungen und Inszenierungsgesprächen stehen zahlreiche Workshops und Fachvorträge auf dem Programm. Das Festival wird vom Berliner Kultursenator Dr. Klaus Lederer gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Vorsitzender der ASSITEJ e.V.) und ATZE Musiktheater Intendant Thomas Sutter eröffnet. Mit dem Kultursenator auf dem Podium der Eröffnungsveranstaltung sitzen u.a. auch Dietmar Schwarz (Intendant der Deutschen Oper), Peter Lund (Regisseur und Professor an der Universität der Künste Berlin) und Dr. Christiane Plank-Baldauf (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Aus über 40 Bewerbungen wurden sechs Inszenierungen für die „Spurensuche“ ausgewählt. Mit dabei „Der Bär, der nicht da war“. Brumm didelidum!!!

Hier die vollständige Pressemitteilung: SpuSu2018_Pressemitteilung1

„Der Bär, der nicht da war“ erhält Theaterpreis des Landes NRW bei WESTWIND

Die Laudationes der Preisjury (Siemke Böhnisch, Sandrine Grataloup, Christian Schönfelder)
Einen der drei Festival-Preise 2018, dotiert mit 3000 € erhält das Theater Marabu für seine Produktion „Der Bär, der nicht da war“ nach dem Bilderbuch von Oren Lavie in der Regie von Claus Overkamp (in Koproduktion mit Junges Nationaltheater Mannhein und Beethovenfest Bonn).

Wem gehört die Welt? Bevor man daran gehen kann, diese Frage zu beantworten, muss man erstmal da sein, also ankommen. Muss man aufbrechen, um die Welt zu entdecken. Sich selbst entdecken. Und sich in Beziehung setzen zu den anderen, die in dieser Welt leben. Diese Welt- und Selbstentdeckung kann auf ganz viele unterschiedliche Arten passieren. Schön ist es für uns Zuschauer*innen, wenn die Entdeckungsreise auf so poetische, humorvolle und musikalische Weise passiert. Wenn gesungen und gerappt wird, virtuelle Beeren gejagt und Elektro-Dreirad gefahren wird. Sicher, das sind viele unterschiedliche Mittel, die möglicherweise einer Bilderbuch-Dramaturgie geschuldet sind. Aber letztlich sind diese vielen Mittel auch Ausdruck der ganzen Vielfalt der Welt. Und wenn sie so einfach und präzise eingesetzt werden, dann werden sie zum Glücksfall für das Theater. Dazu gibt es eine einfache, aber nicht schlichte Sprache, die auch dank des Übersetzers Harry Rowohlt so philosophisch wie poetisch ist. Die mit Logik und Ordnung spielt, wenn Schön eine Zahl ist oder man nur dann schnell ans Ziel kommt, wenn man langsam macht. Das alles verwebt sich zu einer kurzweiligen Begegnung mit der Welt und dem Theater und vermittelt Lebensfreude, ohne irgendetwas zu verharmlosen. Bei aller verständlichen Ausbreitung von Düsternis und Problemen im Theater für ein junges Publikum ein angenehmer Gegenpol. Einen der drei Festival-Preise 2018, dotiert mit 3000 € erhält das Theater Marabu für seine Produktion „Der Bär, der nicht da war“ nach dem Bilderbuch von Oren Lavie in der Regie von Claus Overkamp (in Koproduktion mit Junges Nationaltheater Mannhein und Beethovenfest Bonn).

 

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu WESTWIND 2018

Die Jury des diesjährigen WESTWIND Festivals hat gesichtet, getagt und von knapp 40 Bewerbungen 11 bemerkenswerte Inszenierungen eingeladen.
Mit dabei: „Der Bär, der nicht da war“.  Zu sehen am So.13.05.18 um 15 Uhr und Mo. 14.05.18 um 10 Uhr in der Comedia Colonia. Wir freuen uns bärig!!!

„Der Bär, der nicht da war“ eingeladen zu KUSS / KUCK!SCHAU!SPIEL! 2018

KUSS ist das hessisches Landestreffen der Kinder-und Jugendtheater, der auch der Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater in Rheinland-Pfalz und des Saarlands angehören. Jedes Jahr werden die herausragenden Produktionen im Theater für junges Publikum aus den Landesverbänden gezeigt und um ausgewählte nationale und internationale Gastspiele erweitert.

KUSS ist aus seiner Tradition heraus einerseits ein Publikumsfestival für die Region, aber andererseits auch ein Forum für alle Theatermacher, um gemeinsam an der beständigen Qualitätssteigerung im Kinder- und Jugendtheater zu arbeiten. Als eine inzwischen bundesweit anerkannte Marke für Qualität wird  der mit 2.000 Euro dotierte Marburger Kinder- und Jugendtheaterpreis vom »Freundeskreis Hessisches Landestheater Marburg e.V.« vergeben.

„Der Bär, der nicht da war“ spielt am 12.03.2018 um 10 Uhr im Landestheater Marburg (Black Box)!

Hier das vollständige Programm: KUSS_broschüre_2018_web

 

 

„Und auch so bitterkalt“ ausgewählt als „Junges Theater NRW 2018/19“!

In der vom Kultursekretariat NRW geförderten Spielreihe „Junges Theater NRW“ werden je Spielzeit bis zu fünf Theaterproduktion von einer Jury ausgewählt, die durch NRW touren. Mit dabei in der Spielzeit 2018/19 ist unsere Inszenierung des Romans „Und auch so bitterkalt“ von Lara Schützsack. Wir freuen uns mit dieser ausgewöhnlichen Inszenierung dabei zu sein.

Hier das vollständige Programm mit allen weiteren Informationen für Veranstalter und Veranstalterinnen.

Junges Theater 2018 – 2019

Theater als Ort der Freiheit


Das Theater für junges Publikum beschreibt das Theatermagazin „Die Deutsche Bühne“  (02/2017) als „Ort der Freiheit“ und postuliert „ …eine klare Sicht auf unsere Gesellschaft und die ernst gemeinte Einladung, gemeinsam mit dem jungen Publikum aus dem Theater einen Ort zu machen, der sich die Freiheit nimmt, Kunst zu machen. Einige Theater- macher tun dies bereits. Und das nicht erst seit gestern und mit beachtenswerten Ergebnissen.“ Dazu ghören auch „… eigenständige Häuser wie das Bonner Theater Marabu inklusive seines Jungen Ensembles, das zuletzt mit Gerhard Meisters „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ ebenfalls einen entschlossenen Schritt in Richtung Spartenöffnung vorgelegt hat und das mit einem jugendlichen Partizipationsprojekt, das gleichermaßen klug wie politisch Stellung zur aktuellen Weltlage bezieht.“

 

 

Theater Marabu erhält den INTHEGA Preis 2015

Inthega Preis

Das Theater Marabu erhält den Kinder- und Jugendtheaterpreis des INTHEGA-Vorstands für richtungsweisendes Kinder- und Jugendtheater. In der Laudatio heißt es:

„Es ist ein Vergnügen heute ein professionelles freies Theater auszuzeichnen, das seit über zwanzig Jahren mit großem Engagement seinen künstlerischen vielfältigen Weg in viele Richtungen sehr zielstrebig geht. Faszinierend ist neben der immer ernsthaft betriebenen künstlerischen Arbeit in viele ganz unterschiedliche Richtungen die Kreativität, die allem zu Grunde liegt.“

Der Preis der „Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V.“ wird seit 2009  einmal jährlich im Rahmen der INTHEGA-Herbsttagung verliehen und ist undotiert.
Die Preisverleihung fand am 19. Oktober in Bielefeld statt.

Der ASSITEJ Preis 2015 geht an das Theater Marabu

Verband der Theater für junges Publikum würdigt Engagement für die Kunst für Kinder und Jugendliche.

Assitej Preis webDas Theater Marabu aus Bonn, vertreten durch die Gründer Tina Jücker und Claus Overkamp, wurde für seinen Beitrag zur Entwicklung der Theaterlandschaft in Deutschland geehrt. Als freies Theater wirkt das Theater Marabu seit vielen Jahren impulsgebend sowohl im Bereich der Regie als auch in der Theaterpädagogik. Es entwickelt neue Wege des Wissenstransfers ebenso wie kulturpolitisch zukunftsweisende Kooperationsformen, so Laudatorin Jutta M. Staerk, künstlerische Leiterin des COMEDIA Theaters in Köln.

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