Altersempfehlung: 5+

Es war einmal da lebten die Tiere glücklich und zufrieden nebeneinander und keines fürchtete das andere oder sorgte sich mehr um sein Leben als nötig und gut war. Doch als das Wort „Wolf“ aus heiterem Himmel fällt, verdüstert sich dieser und vorbei ist es mit Ruhe und Frieden. Die Angst geht um unter den Tieren und wächst mit jedem Hörensagen bis ein Ungeheuer erschaffen ist, vor dem der Wolf selbst zittern würde. Doch dieser war lange nicht mehr gesehen seit er verjagt wurde vor vielen Jahren.

Das Bild vom bösen Wolf ist allgegenwärtig. Doch was macht den Wolf zu einem bösen Tier und was ist das überhaupt: böse?
Wie entstehen diese Bilder in unserem Kopf und die damit verbundenen Ängste vor etwas, das man nur vom Hörensagen kennt? Und wohin führt die Angst, wenn man sie von der Leine lässt? Wir hinterfragen die Welt der Märchen und spielen mit der Angst.

Eine heitere Musiktheaterperformance über böse Märchen und die Angst vom Hörensagen.

Eine Koproduktion mit dem Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Stückentwicklung: Ensemble
Komposition: Eifler/Gubesch/Spies
Musikkonzept: Claus Overkamp, Markus Reyhani
Text & Regie: Claus Overkamp
Ausstattung: Regina Rösing
Performance / Musik:  Tina Jücker /  Silas Eifler,  Tobias Gubesch, Leonhard Spies
Lichtdesign: Bene Neustein
Musik- & Theaterpädagogik: Melina Delpho, Marion Leuschner / Lydia Kappessa,  Arno Krokenberger
Grafik: Nadine Magner
Dauer: 50 Minuten
Uraufführung:
28.09.2019

Förder & Koproduktionspartner

Kooperationspartner