schnüss über „Morgen ist heute gestern“

 

„Morgen ist heute gestern“ ist ein Fest der Bewegungen und der Phantasie der Körper. Altern und der sichere Tod pulsieren in den dunklen Ecken der Inszenierung, geben manchmal den Takt und werden doch von der Lebensfreude der drei Tänzer stets überlistet. Aus dieser elektrisierenden Spannung steigt die Ahnung, Tod und Leben seien vielleicht zutiefst verbunden und unzertrennlich.

Zu lesen hier: Kritik Schnüss MHG