pulk fiktion macht eine persönliche Reise in die Vergangenheit und bringt die Erinnerungen an verschwundene Dinge und Erlebnisse mit ins Theater. Ein Stück über Veränderungen und die damit verbundenen Gefühle zwischen Freude und Sorge.
Der Eisberg schmilzt. Wir lassen Konfetti schneien. Der Schnee von Gestern wird zum Tränenmeer von Heute und wir laufen Schlittschuh auf unseren verwässerten Erinnerungen. Gemeinsam trinken wir Tee und warten …
Wir spüren Sehnsucht nach Veränderung, Sicherheit, Zukunftsideen und manchmal auch am liebsten nach Stillstand. Doch wie kommt das zusammen? Wie können wir festhalten, was uns wichtig ist und loswerden, was uns stört? Und wie können wir mit dem umgehen, was ohne unser Zutun einfach passiert? Katharina und Norman von pulk fiktion sind Zeitzeug:innen des Verschwindens und werden nun zu Berichterstatter:innen von Veränderung.
Zwischen Flokatiteppich, Wasserkocher und Trimm-Dich-Rad geht pulk fiktion auf eine autobiografische Reise zu den Sehnsuchtsorten der Vergangenheit, den noch zu erlebenden Träumen in der Zukunft und den Möglichkeiten der eigenen Mitgestaltung im Heute. Im Dialog mit dem Publikum feiern sie die ständige Transformation.
Die Aufführungen im April 2026 am Theater Marabu finden im Rahmen des Theaternetzwerkes für Junge Menschen (2024- 2027) statt.
Beteiligte Schulen aus Bonn: Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, Clara-Schumann-Gymnasium, Elisabeth-Selbert-Gesamtschule; Realschule Beuel
Beteiligte Schulen aus dem Rhein-Sieg Kreis: Gesamtschule Siegburg, Vorgebirgsschule Alfter
Beteiligte Schule aus Köln: Gesamtschule Holweide
Das Theaternetzwerk 2024-2027 wird gefördert vom Land NRW regionales Kulturprogramm NRW, der Stadt Bonn und der Sparkasse KölnBonn, Stiftung „Hier mit Herz“ der Sparkasse Köln Bonn