„SOUND IN SPACE“ Website ist online!

Die Website für das internationale Musiktheaterfestival von Theater Marabu und fringe ensemble „SOUND IN SPACE“ (im Rahmen des Beethoven Jubiläums 2020) ist online.

And here it is!

www.sound-in-space.com

AStA Kulturticket

Der AStA der Universität Bonn kooperiert ab dem Wintersemester 2019/2020 mit der Theatergemeinde Bonn und neun Bonner Theatern und Bühnen – auch das Theater Marabu ist mit dabei!
Gegen Vorlage des aktuellen Studierendenausweises können Karten für 3 € an der Abendkasse erworben werden.
Die neue Kulturticket-App informiert täglich über das vielfältige Programm und die Verfügbarkeit der Vorstellungen.
https://kulturticket-bonn.de/start/

Plädoyer für offene Köpfchen

Eine aktuelle Kritik zu „HAST DU SCHON GEHÖRT?“ aus: schnüss, Das Bonner Stadtmagazin von 11/2019schnüss 11-2019

„Mission LAIKA“ ist Kindertheater des Monats NRW

 

Die Reihe „Kindertheater des Monats NRW“ fördert Gastspiele ausgewählter Produktionen für die Dauer eines Monats mit einen Zuschuß.

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Veranstalter*innen des Kindertheaters, einmal zum Mond und zurück, bitte!
50 Jahre nach Neil Armstrongs legendärem Fußabdruck ist die Faszination für die Geheimnisse des Universums ungebrochen und so nimmt auch das Kindertheater sein Publikum mit auf fantastische Reisen in die Unendlichkeit des Alls. Doch nicht immer muss der Weg zu spannenden Entdeckungen und überraschenden Erkenntnissen so weit sein. Ein gemeinsamer Ausflug, eine neue Aufgabe oder ein Umzug kann die Akteure schon vor gewaltige Herausforderungen stellen …
Kluge, einfühlsame und lustige Geschichten finden sich in der vorliegenden Auswahl außergewöhnlicher Inszenierungen für Kinder. Das Programm 2020 – 2021 bietet eine große Palette des Erzählens, Spielens und Erforschens, stellt unterschiedliche Anforderungen an Spielorte und Technik und hat natürlich Kinder jeden Alters im Blick. Vor allem aber beweist es einmal mehr, wie originell, künstlerisch herausragend und berührend Theater für Kinder sein kann.“ (aus dem Vorwort)

Unser Weltraumabenteuer „Mission Laika“ ist die im April 2021 geförderte Produktion. Wir freuen uns auf unsere Tour quer durch NRW bis zum Mond und zurück!

Musiktheater Uraufführung „Hast du schon gehört?“

„Das fabelhafte Ensemble lässt es gern mal kräftig rocken gegen die unbegründete Angst vor eingebildeten Ungeheuern. Das macht in einer pausenlosen knappen Stunde Riesenspaß und verjagt musikalisch raffiniert ganz locker die Angst vorm bösen Wolf. Ein bisschen fördert es auch die Skepsis gegenüber ünerhörten Fake-Behauptungen, die manchen Wirklichkeitstest standhalten und trotzdem nicht stimmen. … . Bei der ersten reinen Kindervorstellung erklatschten und ertrampelten sich die kleinen Theaterfans noch als Zugabe den frechen Song der drei Schweinchen, bis die Bühnenwände beinahe wackelten.“ Bonner Generalanzeiger, Feuilleton, vom 02.10.2019

Hier die ganze Kritik: Der Wolf ist besser als sein Ruf

Politisches Jugendtheater auf höchstem Niveau

Thomas Kölsch in Rhein-Zeitung vom 02.09.2019
„Im neuesten Stück des Jungen Ensembles des Beuler Theaters Marabu werden genau diese existentiellen Fragen gestellt, mit großem Spieltrieb in Szene gesetzt – und letztlich auf äußerst eindrucksvolle Weise gelöst. Nicht zuletzt deswegen ist „Die Konferenz der Vögel“ eine der stärksten und intelligentesten Bühnenproduktionen der vergangenen Jahre, die das Publikum packt, es zum Nachdenken bringt. Und letztlich zum Mitmachen.“

Hier die vollständige Kritik:  Konferenz der Vögel –  Rhein Zeitung vom 02.09.2019

Bonner Generalanzeiger vom 02.09.2019
„Die zehn jungen Darsteller in individuell gestalteten schwarz-weiß-grauen Kostümen (Regina Rösing) imitieren keine realen Vögel. Aber in manchen der fabelhaft choreografierten Szenen scheinen sie doch fliegen zu können. Zu der Friedenshymne „Imagine“ zeigen sie hochkonzentriert Pappschilder mit Textfragmenten, bis ein Schuss die Demonstration jäh beendet. John Lennon, ermordet wie so viele politische Hoffnungsträger. Maskiert mit Fotos der heutigen Gefährder von Freiheit und Demokratie rücken sie dem Publikum nahe. … . Luisa Becher, Melina Delpho, Kai Gerschlauer, Leander Kessel, Heike Kubotsch, Nele Marggraf, Sonja Nellinger, Alexander Preis, Sophia Reifenrath und Niklas Schnell haben die alte mystische Parabel sehr berührend neu befragt.“

Hier die vollständige Kritik: Konferenz der Vögel – Bonner Generalanzeiger vom 02.09.19

 

3-jährige Konzeptionsförderung des Landes NRW

 

Die Landesregierung setzt die Stärkung der Freien Darstellenden Künste fort:
33 freie Tanz- und Theaterensembles aus Nordrhein-Westfalen erhalten jetzt die neue Konzeptionsförderung. Sie sind von einer Jury aus insgesamt 100 Bewerbungen ausgewählt worden.

Darunter auch marabu projekte e.v., unser Verein, der die Nachwuchsförderung in den Mittelpunkt stellt und künstlerische Projekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchführt. Neben dem seit 20 Jahren existierenden Jungen Ensemble Marabu (für Jugendliche ab 17 Jahre), das mit seinen Produktionen bereits in Weissrussland, Italien, Belgien und Schottland gastierte und immer wieder zu den Bundestreffen der Theater mit Jugendlichen eingeladen wurde, gibt es – Dank der Förderung! – nun  neben einem Kinder Ensemble (für Kinder von 8 bis 12 Jahre) auch ein Teen Ensemble (für Jugendliche von 13 bis 16 Jahre). Zusätzlich wird erstmalig eine partizipative Produktion erstellt, die altersunabhängig Teilnehmer*innen der verschiedenen Ensembles mit professionellen Darsteller*innen  zusammenbringt.
DANKE dafür an das Land NRW!!!

 

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Mission LAIKA ausgewählt zu den SPIELARTEN NRW 2019

Zum 22.Mal wurde eine Produktion vom Theater Marabu zu SPIELARTEN NRW eingeladen, die in diesem Jahr vom 1. Oktober bis 10. Dezember 2019 stattfinden.

SPIELARTEN 2019 lädt in 10 Städten zu 12 künstlerisch und formal besonderen Inszenierungen des Freien Theaters für Kinder und Jugendliche ein. Das Netz der Veranstalterstädte spannt sich von Münster nach Köln, von Viersen nach Paderborn, von Düsseldorf nach Herne und darüber hinaus. Und wie es der Festival-Titel verspricht, sind die Genres alle vertreten.

Unter anderem auch unsere Produktion „Mission LAIKA“. Zu sehen in Düsseldorf, Duisburg, Herne, Köln, Münster, Pulheim, Viersen.

Hier das vollständige Programm: Spielarten NRW 2019

„Der Bär, der nicht da war“ auf dem NRW Theatertreffen 2019

Es ist eine schöne Tradition, daß die Preisträger des WESTWIND Festivals – dem NRW Theatertreffen für junges Publikum – im Folgejahr auch zum NRW Theatertreffen, dem Pendant zu WESTWIND für erwachsenes Publikum, eingeladen werden. Und  so wird auch unsere Musiktheater-Inszenierung (Preisträger des Westwind Festivals 2018) im Rahmenprogramm des Treffens am 5.Juni um 9:30 im Theater Münster (U2) zu sehen und zu hören sein. Wie gesagt: eine schöne Tradition!

wieter Infos unter: http://www.nrw-theatertreffen.de/

Theater Marabu eröffnet internationales Festival „Starke Stücke 2019“

„Starke Stücke“ feiert Jubiläum! Zum 25. Mal zeigt das internationale Theaterfestival an über 30 Spielorten im Rhein-Main-Gebiet herausragende Inszenierungen für ein junges Publikum und darüber hinaus.

21 starke Stücke in 100 Vorstellungen
Eingeladen sind Theaterproduktionen aus Belgien, Frankreich, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Island, Israel und Deutschland. Darunter auch unsere Musiktheater-Inszenierung „Der Bär, der nicht da war„, die das Jubiläumsfestival am 19. März eröffnen wird.

Hier das ganze Programm: Programm Starke Stücke

 

 

 

 

THEATRE REVIEW: There is a Globe Stuck in my Throat

©Chrysalis Festival @ Traverse Theatre

It is often the case that the voices of the youth of our world are dismissed, diminished and derailed. They have been pushed aside as the adults deem their voice more worthy of a stage. This is a sad case, particularly when faced with the insightful and moving performance by the Junges Ensemble Marabu at the Chrysalis Festival.

There is a Globe Stuck in my Throat is a truly remarkable piece of theatre that challenges the viewer and makes them face their complacency. This is not a piece to judge the audience but rather share with them the views of young people who are struggling to figure out how to navigate the modern world. As the cast expertly encapsulate, we live in a world full of horror. No, not scary clowns or monsters under your bed kind of horror. The kind of horror this show emphasises is of humankind’s making; world poverty, genocide, human rights violations and the list goes on. The young group of performers do not try and sugar coat these monstrosities, instead, they ask the questions most of are too scared to ask. “How can I help?”, ‘Why should I feel guilty?”, “What difference can I make?” To address these issues without making the audience feel isolated and instead make them face them is a testament to the talent of this theatre group.

The use of monologue throughout the piece is well curated and the young performers captivate the entire room. The humorous injection throughout the performance was always impeccably timed and was an intelligent choice to ensure the show did not become overwhelming for the audience. The comedic inputs also allowed opportunities for the audience to laugh at themselves. There were multiple times throughout the show that the group used props or words to propel an idea in a new way. For example, the use of armbands which were inflated by suppressed thoughts was very clever and the use of overlapping dialogue highlighted the saturation of world problems we have to face.

The Junges Ensemble Marabu cast in this piece embodies the young people of our world. We are aware of the horror and injustices around us but we can’t figure out how to help. We feel alone in our mission despite being an army. An army of people who want change but are just figuring out what tools we have. There is a globe stuck in our throat and we don’t know how to fix it.

Theater Marabu feierte sein 25jähriges Jubiläum

 

Foto: Claus-Jürgen Klüglich
(von Links: Band TOVTE , Claus Overkamp (Theater Marabu), Stefanie Jenkner (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Gabriele Klingmüller (Bügermeisterin der Stadt Bonn) Detlef Köhler (ASSITEJ e.V), Tina Jücker (Theater Marabu) und Dr.Hildegard Kaluza  (NRW Ministerium für Kultur und Wissenschaft)

Einen grandiosen 25. ten Geburtstag feierte das Theater am Wochenende in der Brotfabrik.

Am Samstag, den 10.11. mit einem offziellen Teil, mit Geburtstagsreden von Vertreterinnnen der Stadt Bonn und dem Land NRW, und der Assitej, der Band Tovte aus Köln, mit einer Theateraufführung vom Jungen Ensemble Marabu und einem moderierten Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern, mit Buffet und Party, vielen Freunden und Freundinnen und mit Feuerwerk!
Am Sonntag mit einem Familientag, Theateraufführtungen für klein und groß, verschiedenenen Workshops, Kaffe und Kuchen und einer Filmpremiere.

Beide Tage waren rappelvoll und haben uns für die großen Anstrengungen der Vorbereitung mehr als entlohnt. Allen Beteiligten ein herzliches DANKESCHÖN!!!

NRW Erklärung der Vielen

Mehr als 50 Kulturinstitutionen, Verbände, Organisationen sowie freie Kunst- und Kulturschaffende haben die NRW-Erklärung der Vielen gezeichnet.

Mit der NRW-Erklärung der Vielen wird der Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen artikuliert. Aktive der NRW-Kulturlandschaft und ihre Interessensverbände setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Signal, das in unsere tägliche Praxis eingreift:

Wir – die Unterzeichnenden – zeigen gemeinsam Haltung für Toleranz, Vielfalt und Respekt und verpflichten uns, aktiv und nachhaltig dafür zu arbeiten.

 

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören.
 Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

Erklaerung_NRW_03

Theater Marabu feierte mit Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum


(Foto: C.J.Klüglich)

Am Samstag, den 08.09. 2018 feirte das Theater Marabu mit seinen Mitarbeiter*innen sein 25 jähriges Jubiläum. Dazu machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um über das Theater nachzudenken, unsere Erfahrungen zu teilen und Wünsche für die Zukunft zu formulieren. Moderiert von Birte Werner, Leiterin des Theaterreferates der Akademie Wolfenbüttel, gab es auf dem Weg viele Stationen mit gemeinsamen Aktionen, Nachdenklichem, Heiterem und Kulinarischem.

Nach der gut 6 stündigen Wanderung gab es dann am Abend ein zünftiges Grillfest für Klein und Groß. DANKE AN ALLE für diesen wunderschönen Tag!!!

 

Junges Ensemble Marabu eingeladen zu Theater-Festival in Edinburgh

„Chrysalis – Youth Theatre Arts Scotland“ nennt sich das Festival, das sich als Plattform für ambitionierte Performances junger Theatermacher*innen versteht. Das Festival zeigt neue Talente, will zur kritischen Auseinandersetzung anregen und die Wahrnehmung des Jugendtheaters stärken. Unsere Produktion „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ wird in englischer Sprache  am 15./16./ und 17.11. 2018 im Theater TRAVERSE in Edinburgh gezeigt.
Am 2. November um 19:30 wird es daher noch eine Aufführung im Theater Marabu in der Brotfabrik in englischer Sprache von „There is a globe stuck in my throat“ geben.

Hier alle Infos zu dem Festival:  https://www.ytas.org.uk/chrysalis/

Und hier ein Trailer zum Festrival: https://vimeo.com/288339718

 

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